Land Rover Experience Off Road Training Level 1 & 2

Kennst du noch die Camel Trophy? Zwischen den Jahren 1980 und 2000 mühten sich schwitzende, dreckige Kerle durch unwegsames Gelände. Australien, Peru, Tansania, Mongolei oder Malaysia, kein Weg war zu schlammig oder zu steil. Keine Wüste zu trocken und keine Gegend zu abgelegen. Ich habe mir vor kurzer Zeit eine Camel Trophy aus den 80ern angesehen. Es war beeindruckend, was die Teilnehmer sowie Autos damals leisten mussten.

So verwundert dich jetzt sicher nicht, dass ich großer Land Rover Fan bin.
Ich mag einfach große Autos mit viel Platz und dennoch ordentlich Wumms. Ich darf einen Disco (Kosename des Discovery in der Land Rover Szene) mein Eigen nennen und gebe ihn auch so schnell nicht wieder her!

Land Rover Flotte

Wülfrath – Off Road El Dorado ?

Ich fahre gerne Auto und mir ist es wichtig, mit nicht alltäglichen Verkehrssituationen zurechtzukommen. Fahren auf Schnee, ja sogar Eis habe ich beispielsweise beim Porsche Camp 4 Training in Lappland gelernt. Neben dem Gefühl nun auch mit extremen Wetterverhältnissen gut umgehen zu können, hat es irre Spaß gemacht.

Doch, was ist mit Matsch, Sand und nicht zuletzt Felsen? Was, wenn es steil bergauf oder bergab geht oder du dich festgefahren hast? Genau diesen Herausforderungen galt es sich im Off Road Training bei Land Rover in Wülfrath zu stellen.
Wülfrath? Hört sich erst einmal nicht nach DER Off Road Region schlechthin an, oder? Allerdings revidiert sich dieser Gedanke, sobald du auf das Land Rover Gelände fährst. Auf mehreren Ebenen des ehemaligen Steinbruchs verstecken sich Gelände-Strecken und Hindernisse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Dort angekommen stand ich unten in der Mitte des Steinbruchs, die Sonne blendete mich.  Der Boden war steinig und der helle Staub hatte meine Schuhe bereits eingehüllt.
Zwei Greifvögel am Himmel zogen ihre Kreise und ich fühlte mich ein bisschen wie in einem Canyon. Ich war bereit!

Treppen fahren Land Rover
Sand Off Road
Land Rover Training

Du und Off Road Training?

Was sind das für Typen, die an einem Off Road Training teilnehmen?
Es trafen neun Teilnehmer aufeinander: Drei Damen und sechs Herren. Vom eingefleischten Land Rover Fan, der sich mit einem Defender Heritage Sonderedition zu seinem 50. Geburtstag einen Traum erfüllte. Bis hin zum Unternehmerehepaar, welches vermutlich mehrere Luxuswagen in der Garage stehen hat. Nicht jeder besaß einen Land Rover, aber alle war nach den zwei Off Road Trainingstagen begeistert, von den Möglichkeiten dieser Fahrzeuge. Manche kamen als Paar andere allein. Zwei hatten bereits schon an geführten Off Road Touren im Ausland teilgenommen.

Auch für völlig unerfahrene Geländefahrer wie mich, ist das Off Road Training geeignet. Du siehst, es war eine bunte Mischung. Das Land Rover Team bestand aus Julia, vom SUMMIT Kundenclub und drei Instruktoren.
Wir teilten uns für das Fahren in Gruppen auf: Drei Teilnehmer und ein Instruktor pro Wagen. Julia war den ganzen Tag vor Ort, unaufdringlich aber stets bei Fragen zur Stelle.
Außerdem schoss sie Fotos vom Geschehen, die wir einige Tage nach dem Event auf CD gebrannt erhielten. Eine schöne Aufmerksamkeit. Wer wollte, konnte sich bei ihr über weitere Land Rover Veranstaltungen informieren oder eine kleine Auswahl Merchandising Artikel kaufen.

Land Rover und ich

Differenzialsperre my friend.

Gut gelaunt mit einem Kaffee in der Hand näherten wir uns theoretisch dem Off Road Training. Ein wichtiges Thema: Risikobewertung! Gibt es Gefahren für Mensch, Umwelt oder Technik? Und wie prüfe ich diese?
Was ist eine Differenzialsperre und warum ist sie dein Freund im Gelände?  Traktion, Untersetzung, Bodenfreiheit, Wattiefe, Steine, Sand und Matsch… Gespickt mit vielen kleinen Tour – Geschichten und Erfahrungen der Instruktoren war diese theoretische Einführung lehrreich und kurzweilig.
Es ist schon irre, was man auf den Land Rover Experience Touren alles erlebt. 2016 ging es nach Australien, 2017 nach Peru, bestimmt auch sehr anspruchsvolle Strecken.

Land Rover Bergziege
Rad in Luft Defender
Bodenfreiheit Defender
Differenzialsperre Land Rover

Wenn der Landy mit dem Schäkel…

Landy… auch wieder so ein Spitzname aus den Land Rover Kreisen. Hinter diesem süßen Namen verbirgt sich nicht weniger als das Urgestein der Geländewagen: Der Land Rover Defender.
Kurzer Check, wo welche Flüssigkeiten im Motor zu finden sind. Wusstest du, dass es schlimmer ist, zu viel Öl in den Motor zu kippen, als zu wenig? Ein zu hoher Ölstand ist sowohl für die Umwelt schädlich als auch für den Motor. Denn das Motoröl kann aufschäumen. Wenn die Pumpe dadurch Luft zieht, läuft sie trocken. Keine Sorge, technischer wird es nicht mehr und wichtig ist ja nur, dass man besser nicht zu viel Öl in seinen Motor kippt.

Weiter geht es im Programm: Wo befindet sich der Crash-Schalter? Ich wusste bis zu diesem Moment noch nicht einmal, dass es so etwas gibt. An welcher Stelle bringt man Schäkel und Bergegurte an? Zur lockeren Stimmung trugen auch hier die kleinen Anekdoten aus dem wahren Leben einer Off Road Tour bei.
Beispielsweise die Geschichte von der Banane im Getriebe mangels Getriebeöl. Hauptsache schmiert, aber bitte nicht nachmachen! Außer nachts um drei Uhr am Amazonas, 400 km vom nächsten ADAC Service entfernt.

Schäkel Land Rover
Festgefahrener Land Rover

 Über Stock und Stein mit der Bergziege.

Unser Instruktor Friedel fuhr eine erste Einführungsrunde mit uns an Board. Als er mit uns intensiv das Thema Schleifpunkt durchging, wurde mir bewusst, ich war schon bestimmt 2 Jahre keinen Schaltwagen mehr gefahren. Direkt kamen die Gedanken in mir auf, ob ich überhaupt noch ein Gefühl fürs Kuppeln habe?

Es geht los, ich bin dran. Und siehe da: Kuppeln ist wie Fahrrad fahren. Das verlernt man nicht! Es ging bergauf … immer schön am Gas im 2. oder 3. Gang. Bergab im ersten Gang und Füße weg von der Kupplung! Ich bin in den zwei Tagen Neigungen runtergefahren, die wäre ich im Leben nicht runter gelaufen. Bis zu 110% Gefälle, da kann man schon mal ins Schwitzen geraten. Manche Steigungen sind so steil gewesen, dass ich ab einem Punkt nur noch Himmel gesehen habe, ein irres Gefühl.

Die Schräglage ist eines der gefährlichsten Hindernisse. Schön langsam, jetzt nur nicht kippen. Steinige Passagen bewältigt die Bergziege – noch ein Kosename – ganz ohne mein Zutun, ich lenke lediglich leicht. Großartig dieser Defender, ich bin jetzt schon schwer verliebt!

Berg hoch Defender
Schotter Defender
Land Rover Brücke
Off Road Training Land Rover
Schräglage Defender

Sind die Krokodile satt?

Wasserdurchfahrten sehen im Fernsehen ja immer nach großem Abenteuer aus. Doch auch mit einem Geländewagen kannst du nicht einfach so jeden Fluss überqueren.
Wenn du nicht weißt, wie tief die Wasserstelle ist: Lass es! In vielen Ländern kommen außerdem auch tierische Gefahren dazu. Ich vermute, du willst nicht mitten im Fluss stehenbleiben, weil dein Motor ertrunken ist und dann hast du plötzlich hungrige Krokodile auf der Motorhaube sitzen.
In Australien beispielsweise, kann so etwas ganz schnell passieren. Wir selbst konnten 2015 eine Straße zu unserem Hotel im Daintree Nationalpark nahe Cairns wegen Überflutung nicht überqueren – trotz des Discovery mit hochgelegtem Ansaugstutzen. Überschwemmungen sind in Queensland keine Seltenheit und ja, es gibt dort auch Krokodile.
Wenn du doch mal durch Wasser musst und du die Tiefe vorab geprüft hast, dann fahre langsam ins Wasser. Beschleunige dann, bis du eine leichte Bugwelle vor dir her treibst und halte diese Geschwindigkeit. Auch wenn du es im Fernsehen anders gesehen hast, das Wasser soll nicht meterhoch spritzen!

Wassertiefe Defender
Wassertiefe Landy

 Vertraue mir, ich kenn den Weg!

Off Road fahren ist Teamwork. In vielen Situationen kannst du als Fahrer einfach nicht den Weg vor dir im Detail überblicken oder richtig einschätzen. Gerade wenn es um die Bodenfreiheit in felsigen Passagen geht, benötigst du einen Einweiser oder im Fachjargon: einen Marshaller! Du musst seinen Anweisungen völlig vertrauen und dich nur auf ihn konzentrieren. Er zeigt dir genau an, wie stark du in welche Richtung einlenken musst, wann du stoppen musst und wann du richtig Gas geben solltest.

Passagen von wenigen Metern können manchmal stundenlanges Vor – und Zurückarbeiten bedeuten.
Eine tolle Herausforderung für das Team und die Freude ist riesig, wenn das Hindernis ohne Schäden bewältigt wurde.

Bergziege Landy
Off Road Land Rover Experience
Off Road Training Defender

Bereit die Welt zu erobern.

Ein bisschen verschwitzt und staubig war ich sehr stolz, alle Hindernisse bewältigt zu haben. Auch ein bisschen Wehmut schlich sich ein, für mich hatte das Off Road Training auch noch ein paar Tage länger dauern können. Es hat extrem viel Spaß gemacht.
Ich wäre jetzt auch mental bereit, mich richtig dreckig zu machen oder sogar in strömenden Regen einen festgefahrenen Wagen zu bergen.
Mit den Teilnahmezertifikaten, einem Miniatur-Defender und dem Experience -Reisekatalog in der Hand ging es nach Hause. Mein Mann und ich werden ganz sicher irgendwann einen Schritt weitergehen und eine der Touren irgendwo auf der Welt mitfahren.

Kurzinfos zum Off Road Training.

Anreise: Wülfrath liegt im schönen Nordrhein-Westfalen idyllisch gelegen, etwa 20 Minuten von Wuppertal und 30 Minuten von Düsseldorf entfernt.
Verpflegung: Kalte & warme Getränke sowie pro Tag ein Mittags-Buffet und Kaffee & Kuchen zum Abschluss. Kosten je Level: 1 Person: 435 Euro – 2 Personen: 515 Euro.
Hinweis: Es ist nicht möglich, mit seinem eigenen Auto das Off Road Gelände zu befahren bzw. an dem Training teilzunehmen.

Hier gibt es eine Übersicht der Land Rover Experience Drives.
Außerdem möchte ich dir den Blog von Stefanie und Birgit ans Herz legen. Auf Giraffe13 schreiben sie über ihren blauen Land Rover Defender 110 und nehme dich mit auf ihre Reisen mit dem Landy.
Wenn du grundsätzlich an dem Thema Off Road interessiert bist, schau doch mal bei Matsch & Piste, dem Off Road – & Reisemagazin vorbei.

Mehr Fahrspaß?

Porsche Camp 4 Quickie 

Mit dem Porsche durch Rom

Porsche Travelclub Rom Quickie

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60 Kommentare

  1. Uaaah! Wie cool! Sowas würde mich wohl auch mal reizen!

    • Hallo Julia,

      das ist auch echt richtig richtig toll!
      Vielleicht machst du sowas auch mal… möglicherweise in Italien?!
      Sabine

  2. Boah, das ist so genial und würde mir echt großen Spaß machen!

    Das mit dem Kuppeln: Bei mir ist das eher andersrum XD Wenn ich mal einen Mietwagen mit Automatik habe, passiert mir das auch nach WOCHEN noch, dass ich die Kupplung suche hahahaha

    Liebe Grüße
    Barbara

    • 🙂 Das kenne ich auch noch! Ich habe mich lange gegen Automatik gewehrt…
      Liebe Grüße
      Sabine

  3. Hey, das klingt nach einem richtigen Abenteuer. Mal sehen ob ich so etwas auch mal mache.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker

    • Anja, dass solltest du! Es macht Spaß und man ist danach wirklich ein noch besserer Autofahrer.
      Herzlichst
      Sabine

  4. Der Beitrag liest sich echt toll. Und bei den wunderschönen Fotos komme selbst ich ins Überlegen, ob ich Spaß an einem Offroad-Training hätte! Ich bin nämlich eigentlich ein etwas zurückhaltender Autofahrer!
    Liebe Grüße
    Charlotta

    • Hallo Charlotta,
      Off Road Fahren ist in der Regel ein sehr bedachtest und langsames Fahren. Ich bin mir sicher, dass du Spaß daran hättest.
      Herzlichst
      Sabine

  5. Pingback: Adrenalinrausch beim Offroad Training - Giraffe 13

  6. Hallo Sabine,
    klingt nach einem sehr coolen Wochenende! Freut mich, dass Du so viel Spaß im Defender hattet. Es werden immer mehr Landygirls 🙂 Vielen Dank auch für die Empfehlung, das freut uns sehr.

    Keep calm and rover on,
    Steffi

    • Hallo Steffi,

      ich freue mich, dass der Artikel euch gefallen hat. Ihr habt einen großartigen Blog, den ich herzlich gerne weiterempfehle.
      Herzliche Grüße und alles Gute auf euren Reisen!
      Sabine

  7. Dein Post weckt gerade unglaublich viele Erinnerungen an meine Kindheit! So lange ich mich erinnern kann, haben meine Eltern immer einen Discovery oder Range Rover gefahren und wir sind früher immer zu diesen Parcours gefahren (das heißt anders, aber ich habe gerade den Namen vergessen). Außerdem war mein Vater mit dem Discovery immer in Südfrankreich unterwegs, da gibt’s auch noch einige ziemlich spektakuläre Fotos von 😀 Hachja…ich würde mich sowas eh nicht trauen, aber früher hat das schon Spaß gemacht, im Modder rumzufahren 🙂

    • Hallo Alex,
      lieben Dank für deinen Kommentar. Diese Autos sind sich auch seit Jahrzehnten äußerlich treu geblieben. Für einen Urlaub oder eine lange Reise kann man eine Menge reinpacken. Deine Schilderungen hören sich wunderbar an, doch warum würdest du dich das nicht trauen? Alles wurde bei dem Training sehr gut erklärt und ich hatte nie ein unsicheres Gefühl, daher kann ich dich nur ermutigen es mal selber auszuprobieren.
      Herzlichst
      Sabine

  8. So ein Fahrzeug hätten wir bei manchen unserer Reisen durch Afrika, Australien oder Alaska brauchen können. Toller Bericht!

    • Danke schön! Oh ja, ich kann mir gut vorstellen, dass man so einen Wagen in den Ländern gut gebrauchen kann. Mein Traum wäre damit durchs Outback zu reisen.
      Liebe Grüße
      Sabine

  9. Wow, das klingt nach Mega-Action und einem tollen Erlebnis! Das wäre glaub ich das perfekte Geschenk für meinen Mann – ich würd natürlich dann (ganz Schildkröt-mäßig) auch mitmachen. Voll cool!
    Lg Annika

    • Hallo Annika,

      wir haben es auch als Paar gemacht und das war toll! Übrigens ist man zu 90% im Schneckentempo unterwegs- alle.
      Liebe Grüße
      Sabine

  10. Ciao!
    Was für eine Fahrt! Ich würde bei jedem Stein denken, dass ich einen platten Reifen habe. Irgendwie muss ich immer festen Untergrund haben, wenn ich im Auto sitze. Diese Tour ist nichts für schwache Nerven-aber nun gut, die kennen ihr Handwerk. Auf jeden Fall ist es ein klasse Erlebnis.

    Liebe Grüße,
    Alex.

    • Hallo ALex,

      ja, ich hatte die ganze Zeit ein absolut gutes und sicheres Gefühl. Ein paar Nerven sollte man aber tatsächlich haben 😉
      Herzlichst
      Sabine

  11. Das klingt einfach nur cool und nach jeder Menge Spaß! Die Bilder sind super geworden und vermitteln einen tollen Eindruck. Bei dem Bild mit der Treppe musste ich unwillkürlich schmunzeln. Das hat mich an eine Begegnung der dritten Art in Granda erinnert. Da kam mir in den kleinen Gassen eine Omi mit ihrem Kleinwagen entgegen und ist entspannt Treppen hoch und runter gefahren. Ich dachte erst, die arme Frau hätte sich verfahren – aber so wie sie das gemeistert hat, sah das nach 70 Jahren Übung aus… 😉
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Hallo Katharina,

      wie witzig, ich stelle mir gerade einen kleinen roten Wagen mit Oma vor. Solche Autos sind ja eher nicht für Treppen geeignet aber wer kann – der kann 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  12. Das hört sich nach einem super spannenden Erlebnis an! Auch wenn ich nicht der Autotyp bin, klingt das doch sehr verlockend 😀 Wo man mit so einem Gefährt doch überall drüber und durch kommt… schon faszinierend 🙂

    • Hallo,
      schon irre, was diese Dinger alles können.
      Liebe Grüße
      Sabine

  13. Wow, das ist genau da richtige für uns – sieht verdammt abenteuerlich aus. Das werden wir auch mal ausprobieren müssen. Vielen Dank für diesen tollen Bericht!
    Liebe Grüße,
    Helena & Tobias

    • Danke für euren Kommentar!
      Dann bin ich mal gespannt, was ihr berichtet.
      Herzlichst
      Sabine

  14. Janet Antworten

    Hut ab! Ich glaube, ich würde da einfach sterben, egal ob als Fahrer oder Beifahrer. 😀

    • Hallo Janet,
      ich glaube als Beifahrer ist es schlimmer 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  15. Hi Sabine,
    wow, das ist ja mal richtig cool! Wobei mir wahrscheinlich schon ein bisschen die Muffe gehen würde… Also zumindest was das selber fahren angeht. Aber in Irland habe ich vor einigen Jahren eine Tour mit dem Landrover rund um die grüne Insel gemacht, das war absolut genial!
    Liebe Grüße,
    Marion

    • Hallo Marion,

      eine Irland Tour? Das hört sich sehr gut an und könnte ich mir auch gut vorstellen!
      Liebe Grüße
      Sabine

  16. KRASS! Das will ich auch, will ich auch, will ich auch machen! Das ist total abgefahren mit so einem Landrover querfeldein zu fahren und sogar die Treppen runter.

    Liebe Grüße
    Christina

    • Hallo Christina,
      witzig, die Treppen waren als Fahrer gar nicht so spektakulär. Da waren die Steigungen und Gefälle wirklich viel krasser.
      Herzlichst
      Sabine

  17. Daniela Antworten

    wow, wow, wow, habe immer noch Adrenalin im Blut nach dem Lesen. Ich bin ein mieser Beifahrer und fahre auch lieber selbst. Nur lieber auf befestigten geraden Straßen. 😉

    So eine Offroad Tour ist bestimmt mega. Das einzige Mal, als ich selbst in so einem Teil (weiß nicht mehr, was für ein Auto das war) saß, war auf der IAA. Dort kann man ja immer mit solchen Offroad Wagen mitfahren. Im Vergleich zu deiner Tour natürlich ein Witz, aber man bekommt ein schönes Gefühl, wie das so ist, wenn die Steigung so stark ist, dass du nix mehr siehst außer Himmel und hoffst, dass der Typ am Steuer weiß, was er tut. 😉

    LG Daniela

    • Hallo Daniela,
      oh ja, Adrenalin war in jedem Fall ne Menge im Spiel 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  18. Was für eine coole Sache, ob ich die Fähigkeiten jemals brauchen würde weiss ich nicht. Aber Lust dies einmal auszuprobieren und Neues zu erlernen hab ich bei deinem Artikel sofort bekommen.

    Viele Grüße

    Victoria

    • Hallo Victoria,

      es freut mich, dass ich dir Lust dazu machen konnte. Nun ja, wir haben ja auch wirklich mal vor, eine echte Off Road Tour durch Australien zu machen. Da kann man das gebrauchen.
      Liebe Grüße
      Sabine

  19. Hey Sabine, du machst ja coole Sachen! Ich finde sowas gruselig, spannend und aufregend zugleich. Bringt bestimmt richtig Spaß und man lernt ne Menge. Richtig cool!

    Viele Grüße, Nina

    • Hey Nina,
      es hat total viel Spaß gemacht und tatsächlich wechseln die Gefühle ständig 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  20. Wow, das ist ja eine coole Sache. Respekt. Ich bin ja als Autofahrer eine völlige Niete und fahre nur ganz selten. Aber ich kann mir gut vorstellen, daß sowas richtig Spaß macht.
    Ich wußte echt nicht, daß es sowas hier direkt um die Ecke gibt.
    LG
    Ina

    • Hallo Ina,

      ja, stimmt, es ist gar nicht weit weg von Düsseldorf.
      Wer weiß, vielleicht kommt es ja doch mal dazu.
      Liebe Grüße
      Sabine

  21. Cool, das ist mal ein Outdoor Erlebnis.
    Sag mal, folgt noch ein weiterer Artikel, was ihr alles zerstört habt? 🙂

    Liebe Grüße
    Katja

    • Hallo Katja,

      es ist tatsächlich Schulungsinhalt, weder Menschen, Natur noch Autos zu zerstören. Also kein Folgebericht 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  22. Wow, sieht ja sehr abenteuerlich aus! Ich hab ja nicht mal nen Führerschein, shame on me…

    LG Karin

  23. Hallo Sabine,
    so ein Defender wäre bei uns auch das richtige Auto! Aber trotz der spektakulären Fähigkeiten würde bei uns am Amazonas schnell an seine Grenzen stoßen. Da aber ein VW 166 preisleich nicht drin ist, bleibt es erstmal bei dem alten Ford vom Schwiegerpapa, der fast so gut durch unwegsames Gelände kommt wie ein Defender.
    Liebe Grüße
    Klaus

    • Hallo Klaus,

      ich kann mir gut vorstellen, dass bei euch wirklich schwieriges Gelände ist. Aber schau dir mal eine alte Folge „Camel Trophy “ an, die waren auch am Amazonas.
      Liebe Grüße
      Sabine

  24. Wow schaut sehr abenteuerlich und actionreich aus, ist aber trotzdem nichts für mich. Ich bin eher kunst- und kulturinteressierte Typ, kann mich nicht an schönen Städten und Gebäuden sattsehen, das gibt mir mehr 😉

  25. Sehr cool und interessant! Ich bin ja eher der Typ „Schisshase“ und würde mich wahrscheinlich gar nicht erst trauen. Umso lieber lese ich dann Artikel von Leuten mit Mumm. 🙂

    • Hallo Jessica,

      Danke für deinen Kommentar.Man muss sich nur einmal überwinden, dann stellt sich sofort ein riesiger Fun ein.

      Herzlichst
      Sabine

  26. WOW! Ich hätte nicht gedacht, dass es sowas in Deutschland zu erleben gibt. Das klingt ja mehr nach den USA 😀 Hast nen schön geschriebenen und detaillierten Bericht fabriziert. Danke fürs Mitnehmen.

    Liebe Grüße
    Robert

    • Hallo Robert,
      vielen Dank für dein Lob!
      Deutschland bietet viel mehr als man meint 😉
      Herzlichst
      Sabine

  27. Ralf Falkowski Antworten

    Land Rover Abenteuer, Matsch, Dreck, Schweiß und einfach nur Spaß haben und durch unberührtes Gelände fahren. Abends dann noch am offenen Feuer sitzen, mit Zigarette und Bier da würde ich auch sofort zugreifen. Ein Traum!

    • Hallo Ralf,

      ganz genauso stelle ich mir dann demnächst eine richtige Experience Tour vor. Fehlt nur noch der Typ mit der Gitarre.

      Liebe Grüße
      Sabine

  28. Hey Sabine,
    das ist ja ne coole Sache. Bei der Bundeswehr war ich bei einem Transportbataillon stationiert und musste dort auch mit den LKWs ins Gelände. Das hat mega Spaß gemacht; war damals natürlich ernster. Spaß hat es trotzdem gemacht. 🙂 Ich kann mir vorstellen, wie viel Freude Du gehabt hast.

    Sowas müsste ich eigentlich auch mal wieder machen. Danke für den Hinweis. 🙂

    Sonnige Grüße,
    Nicolo

    • Hallo Nicolo,

      Danke für deinen Kommentar!
      Man darf ja auch Spaß bei der Arbeit haben 😉
      Ja dann, worauf wartest du noch?

      Herzliche Grüße
      Sabine

  29. Toller Bericht mit tollen Fotos vom besten Landy!
    Und passend zum (quasi) 69 Geburtstag vom Defender – Danke dafür!

    Schade, dass dieses Gelände 1000 km weg ist. Auch die Bewerbungen zur Experience Tour werden scheinbar nach dem Zufallsprinzip vergeben und so kommt man da nicht so einfach hin. (Dort werden ja die Vortests zu den Touren gemacht)

    Aber egal, als LR-Besitzer haben wir täglich Spaß mit den besten Autos ever. Hier in den Österreichischen Bergen gilt ja auch: „Wo ein Landy, da ein Weg“. So ist unser Presse-Landy immer im Einsatz.
    Klar ist es nicht immer ein so cooles Gelände wie ihr da hattet, man fährt leider nicht täglich durch den Bach, aber dzt. durch genug Schnee …

    Mal sehen, ev. kommen wir doch auch mal zu diesem Gelände, dann gibts auch bei uns einen Bericht …

    • Hallo Pezi,

      Danke für deinen Kommentar. Einige der Teilnehmer kamen auch von weit weg und haben dann in der Nähe übernachtet. Es hat sich in jedem Fall gelohnt.
      Herzliche Grüße
      Sabine

  30. Wow, ein super Bericht, danke!

    Auf die Idee war ich noch nie gekommen, dabei ist das Geld besser angelegt als mit dem eigenen Auto zu probieren und sich zu überschätzen… .

    • Hallo Barbara,
      da hast du absolut recht! Manche Dinge möchte man nicht das erste Mal mit dem eigenen Wagen austesten.
      Und dazu macht es noch eine Menge Spaß!
      Liebe Grüße
      Sabine

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