Porsche Camp 4 in Finnland

Kann man ein „einmaliges Erlebnis“ wiederholen, ohne dass es sein Kribbeln und seinen Charme verliert?
Man kann!
Aber fangen wir von vorne an.

2013 nahmen mein Mann und ich am Porsche Camp 4 Fahrertraining in Rovaniemi in Finnland teil. Zutiefst beeindruckt von Lappland und dem Event auf Eis und Schnee, war es seither immer mein Wunsch gewesen, diese Reise zu wiederholen.

Im Januar 2018 dann war es soweit, nun begleitet von sehr guten Freunden. Diesmal fand das Event sogar noch weiter nördlich in Levi statt.

Natürlich wären wir durch die Teilnahme am Camp 4 bereits für das nächste Trainingslevel »Ice Force« qualifiziert gewesen aber unsere Freunde als Ersttäter nicht. Das war aber überhaupt nicht schlimm, denn für uns standen das gemeinsame Erlebnis sowie der Fahrspaß im Vordergrund. Und davon wartete eine Menge auf uns!

Porsche 911 fährt durch den SchneeAuf nach Lappland.

Nach einem 1,5-stündigen Flug von Helsinki kommen wir in Kittilä an. Der kleine Flughafen ist komplett mit einer Schneedecke überzogen. Endlich richtiger Winter! Draußen erwarten uns Minus 16 Grad, schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Minus 27, die wir noch erleben werden.

Den Porsche-Willkommensstand in der überschaubaren Ankunftshalle kann man nicht übersehen. Kurz ein paar Formalien, dann wird das Gepäck zugeordnet und eingeladen. Wenige Minuten später sitzen wir im warmen und bequemen Reisebus. Unser Abenteuer beginnt. Levi liegt etwa 1.000 Kilometer nördlich von Helsinki und ist das größte und beliebteste Wintersportgebiet Finnlands. Zur besseren Orientierung: Levi liegt mehr als 150 Kilometer nördlicher, als die Nordspitze Islands! Auf unserem Weg zum Hotel begegnen wir kaum einem anderen Auto oder sehen Menschen auf den Wegen. Die Bevölkerungsdichte Lapplands ist mit 1,8 Bewohnern pro km2 recht gering. Kein Vergleich zum Ruhrgebiet mit 1.140 Einwohnern pro km2!

Ebenfalls nicht vergleichbar mit Deutschland ist der Schnee. Der ist hier völlig anders. Ich würde fast sagen, er ist weißer als in unseren Gefilden. Der Schnee glitzert und funkelt, auf den Wegen, in den Bäumen, sogar in der Luft oder im gefrorenen Bart meines Mannes. Dieser Unterschied hat was mit der deutlich geringeren Luftfeuchtigkeit hier im Norden zu tun.

Ankunft in Levi.

Gegen 18:30 Uhr erreichen wir unser Hotel, das Levi Panorama liegt am Hang direkt neben der Skipiste.

Perfekt organisiert, so wie ich es schon von unseren anderen Reisen mit Porsche kenne, läuft der Check-in reibungslos und schnell. Eben schwäbische Präzision. Wir erhalten alle nötigen Unterlagen, die Zimmerkarten und werden unseren Gruppen zugeordnet. Natürlich werden auch unsere Führerscheine geprüft, den solltest du also auf keinen Fall vergessen.

Jetzt muss es schnell gehen, um 20:00 Uhr erwartet uns die Eröffnungsveranstaltung bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel.

Überhaupt ist dies kein Erholungsurlaub, das sollte dir klar sein. Das Fahr- und Rahmen-Programm ist straff getaktet. Auf dem Bett warten perfekt passende Martini Racing Jacken auf uns. Eine schöne Überraschung. Das Zimmer ist im Vergleich zu dem Hotelzimmer in Rovaniemi wirklich groß und schön. Skandinavisches Design ist halt Geschmacksache und hat bei weitem nicht immer etwas mit romantischen Holzhütten im Wald zu tun.

Hotel Levi Panorama mit Porsche Camp 4 WerbungTeilnehmer des Porsche Camp 4.

Zur Begrüßung ein Glas Champagner. So mag ich das. Der Raum füllt sich. Um die 50 Teilnehmer verschiedenster Herkunft finden sich zusammen. Amerikaner, Australier, Brasilianer, Deutsche, Libanesen, Portugiesen, Spanier und Tschechen sind bei diesem Camp dabei.

Mir fällt sofort auf, dass deutlich mehr Frauen als vor fünf Jahren anwesend sind. 2013 waren gerade mal drei Frauen dabei, von denen neben mir nur eine andere am Fahrertraining teilgenommen hat. Alleine in unserer Gruppe, die aus 10 Deutschen besteht, sind jetzt drei Frauen dabei, die alle selbst hinter dem Lenkrad sitzen werden. Die Fahrer Kombinationen unserer Gruppe sind vielfältig: Brüder, Ehepartner, Vater & Sohn sowie Vater & Tochter, von Mitte 20 bis über 70 Jahre alt.

Gerade diese Vielfalt mag ich an solch internationalen Events.

Das Porsche-Team wird vorgestellt und wir erhalten einen Überblick über unsere Fahrtage und Abendveranstaltungen. Keine langen Reden, alle Informationen auf den Punkt und es bleiben keine Fragen offen. Die gesamte Organisation ist genauso präzise und reibungslos, wie man es auch von einem Porsche Sportwagen kennt. Wir essen gemeinsam und lernen unsere Gruppenmitglieder kennen. Morgen früh ist bereits um 08:00 Uhr Fahrerbriefing, also gehen wir frühzeitig ins Bett.

Porsche Briefing beim EröffnungsabendDie Fahrtage im Camp 4.

Am ersten Fahrtag nach dem Frühstück starten wir mit einer schnellen Einführung in Sicherheit und Fahrtechnik durch unseren Instruktor. Alle Instruktoren haben langjährige Erfahrung als Fahrtrainer und/oder Testfahrer und stellen sich individuell auf deinen Wissenstand ein, ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Danach fahren wir mit einem Reisebus zum ca. 25 Minuten entfernten Porsche Trainingsgelände.

Parcours mit verschiedensten Aufgaben und Anforderungen warten auf uns: vom Rally Flick, über Slalom bis zum kontrollierten Dauerdriften im Kreis.

Die fünf Gruppen je 5 Autos teilen sich auf dem weitläufigen Gelände auf und begeben sich zu ihren jeweiligen Parcours. Bei jeder Sektion wechseln wir die Autos: 911 Carrera GTS, 911 Carrera 4S, Panamera Turbo und die kleine Zicke Cayman S.

Neben den unterschiedlichen Ansprüchen der Strecken hat natürlich auch jedes Auto seine zu berücksichtigenden Eigenheiten. Ein Allrad – 911er ist eine ganz andere Nummer als der Mittelmotor Cayman. Aus Gewohnheit fühle ich mich im Panamera am Wohlsten, auch wenn man es dem Schlachtschiff nicht zutraut, der Viertürer kann ganz schön wendig sein. Spaß machen sie alle! Jetzt rede ich aber nicht mehr lange drum rum, sondern zeige dir einige Impressionen.

Porsche Camp 4 Temperaturanzeige im Auto Minus 27 GradNächtliches Fahren beim Camp 4Porsche Camp 4 Finnland Lappland. Es wird dunkel.Sonnenuntergang über dem Camp4Porsche Camp 4 Trainingsgelände FinnlandPorsche mit Eiszapfen am Heck beim Camp 4Wie läuft so ein Porsche Camp 4 Fahrtraining ab?

Jede Strecke und jede Übung wird zunächst einmal langsam im Konvoi abgefahren und der Instruktor erklärt per Walkie-Talkie die Challenge und die Besonderheiten der Strecke.

Danach tastet man sich Schritt für Schritt an seine Grenzen und die des Autos. Erstere sind in der Regel schneller erreicht. Wissen, um das richtiges Handling des Autos ist hier ebenso gefragt wie Gefühl! Das Spiel mit Gas und Bremse beginnt. Wer sich sicher fühlt, schaltet das PSM (Stabilisierungssystem) in den Sportmodus oder ganz aus. Eine Herausforderung, denn die Fahrbahn wird von Runde zu Runde rutschiger.

Der Moment, in dem du seitlich um die Kurve driftest oder das Heck im Rhythmus des Slaloms kontrolliert ausbrechen lässt, zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht! Das Gefühl auf Eis und Schnee wird immer sicherer, natürlich trägt die geschützte Umgebung ohne den alltäglichen Verkehrswahnsinn zu dieser Sicherheit bei und du gehst immer mehr an die Grenzen. Und zack landest du in der Schneewand. Das ist nicht schlimm, aber natürlich ist man peinlich berührt, wenn ein Cayenne zum Bergen des Wagens gerufen werden muss. Wir haben sogar mal zwei Cayennes gebraucht, weil einer uns nicht allein von der Schneewehe herunterbekommen hat.

Der Instruktor gibt Tipps und sorgt gemeinsam mit seiner Assistentin für den entsprechenden Sicherheitsabstand zwischen den Autos. Es gibt immer die Möglichkeit für einen Fahrertausch, hier kommt niemand zu kurz.

Die ständige Konzentration und Aufregung ist anstrengend und so verschaffen die Mittagspausen auf der Strecke eine kurze Entspannung. Hier kannst du dich am Buffet stärken, einen Kaffee trinken und das Erlebte mit anderen Fahrern oder dem Instruktor in lockerer Atmosphäre besprechen.

Assistentin beim Porsche Camp 4 steht auf dem Trainingsgelände.Fratuschi fährt PorscheWir werden aus dem Schnee geholt beim Porsche Camp 4.Cayman im SchneePorsche Panamera im Schnee beim Camp 4Lapland Trainingsgelände Porsche Camp 4Porsche im Schnee fahren in den Sonnenuntergang.Dämmerung und Dunkelheit

Mitte Januar geht die Sonne bereits zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr unter, die Tage sind mit etwa drei Stunden recht kurz. Wir kommen in der Morgendämmerung auf dem Trainingsgelände an und fahren bis in die Dunkelheit hinein, was aber überhaupt kein Problem darstellt. Alle Wagen sind mit Licht ausgestattet 😉 Durch den zusätzlichen Einsatz von Fernlicht lassen sich die aus Schnee geformten Wege noch besser erkennen.

Der leichte Nebel gab mir tagsüber oft das Gefühl, die Dämmerung würde vom Morgen bis in den Abend fließend übergehen. Das Licht der Dämmerung war wundervoll, wie mit einem Weichzeichner überlegt, gab es der Schneelandschaft einen leicht surrealen Anschein.

Traumhaftes Licht in Finnland.Nebel und Sonnenuntergang in Finnland auf dem Trainingsgelände aus Schnee.Snowmobil, Elfen und Samen.

Nicht nur das Fahrtraining ist perfekt organisiert, auch das Begleitprogramm ist sehr stimmig.
Jeder Fahrtag schließt mit einem gemeinsamen Abendessen in einer besonderen Location ab.

Winterwonderland.

Der erste Abend bietet uns jedoch noch ein echtes Highlight: eine geführte Snowmobil-Tour durch die Wälder.Auch deshalb wollte ich das Porsche Camp 4 noch einmal wiederholen. Solch eine Snowmobil Ausflug durch das finnische Winterwonderland ist wirklich ein Traum.

Alles, was du benötigst wird gestellt, vom Handschuh über den dicken Thermo-Overall bis zu den Stiefeln sowie dem Helm. So warm eingepackt geht es in kleinen Gruppen auf extra angelegten Snowmobilwegen durch den Wald. Keine Sorge, hier können auch Schneemobil-Neulinge mitfahren und man kann sich sogar zu zweit ein Snowmobil teilen, wenn man lieber der Sozius sein möchte. Weil alles gut verstaut sein muss und ich die Gruppe nicht aufhalten wollte, konnte ich während dieser Tour keine Fotos machen. Ich habe anschließend Lapland Safaris angeschrieben und man war so freundlich mir ein Pressefoto zur Verfügung zu stellen:

Lapland Safari Schneemobil TourElfen.

Das Ziel unserer Schneemobil-Fahrt war das Restaurant Tontulla – Elves Hideaway. Neben dem urigen Restaurant, welches vollgestopft mit Elfen Figuren aller Art ist, gibt es hier noch ein angeschlossenes Resort als Startpunkt für allerlei typische Winteraktivitäten.

Samen.

Zu den indigenen Völkern Europas gehören die Samen (Sami), deren traditionelle Joik-Gesang wir in Sami´s Hut lauschen durften.

In dem Grassodenhaus, dass sich halb unter der Erde befindet, wird an offenem Feuer lappländische Küche angeboten, vom Lachs bis zum Rentier. An den Wänden hängen Geweihe und Zeichnungen, die deutlich zeigen, dass das Rentier im Leben der Samen eine zentrale Rolle spielt.  Mehr Informationen über die Samen findest du auf Nordnorge oder Wikipedia.

Levi Elves Hideaway SchilderLevi Samis Hut Vorführung Gesang SamenSchon vorbei?

Den Abschluss des Camps am letzten Abend feiern wir in der Gold-Digger-Bar des Hotels. Hier oben mit Aussicht auf die Skipiste sind wir ganz unter uns und lassen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren.

Auf unseren Zimmern warten schon unsere Urkunden, ein Modell – Porsche als Erinnerung sowie ein Hinweis auf den Link, unter dem wir in wenigen Tagen die Fotos der offiziellen Fotografen herunterladen können.

Unsere Freunde sind begeistert und wir sind es ebenfalls. Die wundervolle Umgebung in Lappland, das außergewöhnliche Fahrerlebnis und die perfekte Durchführung lassen keine Wünsche offen.

Ich würde es sogar wieder tun, zum dritten Mal…

Porsche Sunset LaplandPorsche Camp 4 Driving Experience in Levi / Finnland

Alle Daten auf einen Blick:

Veranstaltungszeitraum: Januar bis März
Die Termine für Winter Experience werden im Sommer bekannt gegeben. Dann musst du schnell sein, denn die Fahrertrainings sind beliebt und sehr schnell ausgebucht.

Flug: Düsseldorf – Helsinki: 2,5 Stunden und dann weiter nach Kittilä: 1,5 Stunden.

Reiseveranstalter: Porsche.

Hotel:  Levi Panorama  (Transferzeit zwischen Flughafen und Hotel mit dem Auto ca. 20 Minuten.)

Packempfehlung:
Ich empfehle dir neben warmer Winterkleidung auch warme Schuhe mitzunehmen, in denen du gleichzeitig noch genügend Gefühl für die Pedale hast, also mit nicht allzu dicken Sohlen. Außerdem rate ich dir dringend zu einer reichhaltigen Körper- und Gesichtscreme, denn die trockene Kälte reizt die Haut wirklich extrem. Grundsätzlich ist es aber nicht nötig, sich polartaugliche Kleidung extra für das Event zuzulegen. Man ist nie lange draußen, außer bei der Snowmobiltour und dafür bekommt man spezielle Kleidung zur Verfügung gestellt. Etwas anderes ist es natürlich, wenn man nachts zur Polarlichterbetrachtung auf eigene Faust hinausgeht.

Reiseverlauf:

1.Tag: Ankunftstag in Levi. Einchecken, Registrierung und gemeinsames Abendessen im Hotel.

2.Tag: Fahrer – Briefing, Fahrtag & Snowmobiltour mit Lapland Safaris zum Restaurant Tonttula.

3.Tag: Fahrtag  und Abendessen im Samis Hut Restaurant.

4.Tag: Fahrtag & Abschlussabendessen im Hotel-Restaurant Gold Digger.

5.Tag: Flughafentransfer – Abreise.

Kosten der Reise pro Person: ca. 4.500 Euro ohne Flug (Stand Anfang 2018).

Mein Tipp: Da du eh in Helsinki einen Zwischenstopp einlegen musst, empfehle ich dir eine oder zwei Nächte in der finnischen Hauptstadt zu verbringen. Es lohnt sich – bald mehr dazu auch hier auf in meinem Blog.


Ebenfalls großartigen Fahrspaß habe ich mit dem Porsche Travel Club in Italien erlebt :  Mit dem Porsche durch Rom.

 

Liebe Leser, auch wenn ich kein Honorar für diesen Artikel oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister erhalten habe, erfülle ich mit der Werbe-Kennzeichnung dieses Artikels die neusten gesetzlichen Vorgaben.

12 Kommentare

  1. Toller Beitrag! Wir wären auch fast auf ein McLaren Fahrevent gefahren, leider passt es gerade nicht. Das muss aber ein echt tolles Erlebnis sein. Die Bilder sind auch klasse!

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Tanja,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar und dein Lob.
      Ich freue mich, dass dir mein Beitrag gefällt.
      Herzlichst
      Sabine

  2. Coole Sache Macht richtig Lust auf Winter und dabei sehne ich mich so nach dem Sommer

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Josefine,

      wie schön, dass dir mein Beitrag gefällt.
      Ich hätte jetzt auch gerne endlich Frühling.

      Herzliche Grüße
      Sabine

  3. Liebe Sabine,
    ich neige ja nicht dazu, aber hier kommt mir fast der Gedanke: Neid, Neid 😉
    Nein, im Ernst – es muss absolut toll gewesen sein! Fahrtrainings hatte ich schon mehrere, allerdings nicht in einem so tollen Auto.
    Auch das Licht hast du in den Bildern toll eingefangen!
    Viele Grüße
    Elena

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Elena,

      lieben Dank für dein Lob!
      Ich bin mir sicher, dass dir solch ein Fahrtraining auch gefallen hätte. Übrigens war ich mit Porsche auch mal in Italien. Das wäre doch genau dein Fall gewesen, oder?

      Herzlichst
      Sabine

  4. Hi,
    das war bestimmt cool. Hört sich jedenfalls sehr cool an.
    Die Bilder sind auch großartig.
    Allein zu der Jahreszeit möchte ich auch schon länger mal „nach oben“.
    Viele Grüße, Tanja

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Tanja,

      cool im wahrsten Sinne! Wirklich ein fantastisches Event in einer umwerfenden Landschaft.
      Liebe Grüße
      Sabine

  5. Liebe Sabine,

    ein wirklich toller Bericht. Von den Bildern kann ich gar nicht genug bekommen. Das klingt wirklich nach einem fantastischen (und nicht ganz günstigen) Erlebnis.
    Danke dir für deine Einblicke. 😉

    Viele liebe Grüße
    Kathi

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Kathi,

      es freut mich, dass dir der Beitrag und die Bilder gefallen.
      Lieben Dank!
      Sabine

  6. Liebe Sabine,
    was für ein außergewöhnliches Erlebnis! Ich weiß gar nicht, ob ich mich trauen würde, diese Strecke zu fahren. Alle Achtung!! Die Tour mit dem Snowmobil durch die Wälder finde ich auch sehr reizvoll. Da haben die Touranbieter aber eine tolle Tour zusammengestellt. Tolle Fotos von der Dämmerung.
    Liebe Grüße, Selda.

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Selda,

      herzlichen Dank für deine Zeilen. Ich freue mich, dass dir die Bilder gefallen. Glaub mir, man gewöhnt sich ganz schnell an Eis und Schnee. Du hättest es auch gekonnt!
      Herzlichst
      Sabine

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