Ich freue mich, es ist wieder soweit: Julia schreibt …

Diesmal hat sie sich eine kleine Auszeit direkt um die Ecke vom Ruhrpott gegönnt, am Sorpesee im Sauerland. Diese Region ist für ihre Natur und vor allem als Skigebiet bekannt, doch mit kulinarischen Erlebnissen wird sie eher nicht verbunden. Julia räumt mit diesem Vorurteil auf und stellt uns den TV Koch Olaf Baumeister und sein Hotel Seegarten vor:

Kleine Auszeit vom Ruhrpott.

Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir: nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Ich habe so viele Ideen, welche Länder ich bereisen und welche Kulturen ich kennenlernen möchte. Doch manchmal liegt das Gute doch auch gar nicht zwingend auf einem anderen Kontinent oder hinter der nächsten Landesgrenze. Und müssen es immer gleich drei Wochen an einem anderen Ort sein? Ich komme langsam auf den Geschmack des Kurzzeiturlaubs, der mich auch schon an einem langen Wochenende vollkommen entspannen lässt.

Von einem solchen Erlebnis möchte ich dir heute berichten – dazu nehme ich dich mit ins Sauerland! Ein von mir bislang vollkommen außer Acht gelassener Landesteil. Dabei bietet die Mittelgebirgsregion in Westfalen einen hohen Erholungsfaktor, wenn man den Fokus auf Ruhe und frische Luft legt.

Hektik? Fehlanzeige.

Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester, an denen die Zeit für mich stillzustehen scheint, wollten mein Mann und ich es uns gut gehen und das Jahr entspannt ausklingen lassen. Wir entschieden uns für eine Übernachtung im 4-Sterne Hotel Seegarten am Sorpesee in Sundern.

„Wir heißen Sie herzlich willkommen im Hotel Seegarten! Schön, dass Sie unsere Gäste sind.“

Der erste Eindruck zählt. Und was soll ich sagen? Neben einem hochwertig eingerichteten Foyer mit loderndem Kamin stimmt auch die persönliche und herzliche Begrüßung von Jasmin Jünemann, die uns mit einem warmen Lächeln in Empfang nimmt und uns gleich auf unser Zimmer begleitet.

Hotel Seegarten Olaf Baumeister SundernHotel Seegarten Olaf Baumeister Sundern

Neben dem in den 1970er Jahren eröffneten Stammhaus wurde 2014 ein moderner Anbau mit 21 großzügigen Lofts errichtet, von denen wir eines gleich beziehen dürfen.
Obwohl unser Loft im Erdgeschoss liegt, können wir einen herrlich freien Blick genießen: die untergehende Sonne taucht die frostige Landschaft in die schönsten Töne. Dieses Spektakel können wir wunderbar von unserer Terrasse aus beobachten, die in einen kleinen, mit Schilf umsäumten Teich ragt.

Morgensonne Seegarten Hotel SorpeseeSonnenuntergang Seegarten Hotel Sorpesee

Hotel Seegarten – Das Loft.

Doch bevor wir uns der Entspannung hingeben freuen wir uns sehr darüber, persönlich von Olaf Baumeister in unserem Loft begrüßt zu werden. Olaf Baumeister hat das Hotel von seinen Eltern 1992 übernommen. Mittlerweile ist er nicht nur der Geschäftsführer des Hauses sondern auch Küchenchef aus Leidenschaft. Von unserem kulinarischen Erlebnis erzähle ich dir später noch mehr.

Olaf Baumeister ist ein Typ, mit dem man am liebsten direkt ein Bier trinken gehen möchte, so freundlich und offen tritt er auf. Und er nutzt gleich die Gelegenheit, uns während eines lockeren Gesprächs mit Blick auf den Sonnenuntergang in seine Philosophie einzuweihen: die Verwendung regionaler Produkte forciert er fast schon pedantisch (laut eigener Aussage) – von den Holzböden, dem Kaffeeautomaten über die Badarmaturen bis hin zur ausgeklügelten Lichttechnik stammen alle verwendeten Materialien aus der Region Sauerland.
Er duldet hier keine Ausnahmen, was die Architekten und am Bau Beteiligten manchmal an ihre Grenzen kommen ließ, so berichtet Baumeister schmunzelnd.  Darüber hinaus legt er Wert auf Purismus und reduziertes Design, ohne dabei die Gemütlichkeit leiden zu lassen. Ich empfinde das Konzept des 46m² großen Lofts als hervorragend umgesetzt – doch schau selbst:

Loft Olaf BaumeisterLoft Seegarten Olaf Baumeister

Ich gehöre übrigens zu der Fraktion, die den Trend der gläsernen Badezimmer überhaupt nicht nachvollziehen kann – gibt es doch Momente, in denen man lieber ungestört sein möchte. Und teile ich mir mit einer Freundin oder meiner Mutter das Zimmer, komme ich hier erst Recht an meine Intimitätsgrenzen.
Daher gibt es von mir ein großes Lob für das per Knopfdruck bedienbare Rollo, das das edle Bad kurzerhand vom Rest des Raumes trennt. Die Toilette befindet sich übrigens hinter einem mobilen Regal, sodass auch die Stille auf dem Örtchen gewährleistet ist. So viel Information sei hier angebracht.

Bad Hotel SeegartenTasche Hotel Seegarten

Relaxen am Sorpesee.

Auf den Zimmern stehen bereits Taschen mit kuscheligen Bademänteln und Saunatüchern bereit – worauf also noch warten?

Der Spa-Bereich liegt in der obersten Etage des Gebäudes und natürlich wurde hier der großartige Blick auf den Sorpesee bestens ins Entspannungskonzept integriert. So kannst du sowohl von der Sauna, als auch vom Ruhebereich aus den Blick schweifen lassen. Aber um das Highlight genießen zu können, lohnt es sich auch bei Minustemperaturen die Nase in den Wind zu halten: im frei schwebenden Infinity-Pool kannst du zwischen Himmel und Erde die Zeit vergessen. Und wenn du dich wie ein Oligarch fühlen möchtest, kommst du noch einmal im Dunkeln und am besten allein zurück.

Die Atmosphäre im Spa-Bereich entspricht genau meinen Vorlieben: ich mag die unaufregende Farbgestaltung mit Weiß und Grautönen und die Integration von Holz und indirektem Licht – Gemütlichkeit garantiert. Und durch die mit Stoffen getrennten Separées ist auch für die nötige Privatsphäre gesorgt. Frisches Obst und „Fruit-Infused Water“ zur Erfrischung werden übrigens auch gereicht. Abschalten über dem Sorpesee? Absolut empfehlenswert. Rund wird das Wellnesskonzept durch die enge Zusammenarbeit mit einem professionellen Team an Masseuren, die auf Wunsch und nach vorheriger Absprache ins Hotel kommen. Hier kannst du wählen zwischen klassischen Wellnessmassagen, Access Bars, Touch of Matrix / Touch Life und Reiki Massagen.

Spa Hotel SeegartenPool Hotel Seegarten Olaf BaumeisterPool bei Nacht Hotel Seegarten

Wenn Essen zum Highlight wird.

Zugegeben: egal, ob es ein Restaurantbesuch am Wochenende ist oder die Auswahl der Speisen im Urlaub: gutes Essen ist mir einfach wichtig und gern organisiere ich Tagesaktivitäten rund um die Gaumenfreuden herum. Daher habe ich mich umso mehr darüber gefreut, dass das Hotel Seegarten bekannt ist für die exquisite Küche von Olaf Baumeister.

Im Seerestaurant gibt es die Möglichkeit á la carte zu essen – wenn man kulinarisch aufgeschlossen ist empfehle ich jedoch, sich für das Mehrgang-Menü mit begleitender „Weinreise“ zu entscheiden. Und keine Angst, wenn du Allergien oder eine besondere Form der Ernährung gewählt hast: es gibt fast nichts, was Olaf Baumeister nicht auch kurzfristig berücksichtigen kann.

Für mich ist es immer ganz besonders, dem Koch bei der Zubereitung zuschauen zu dürfen – quasi, den Künstler bei der Arbeit zu beobachten. Und hier kommen die Neugierigen unter uns auf jeden Fall auf ihre Kosten: front cooking at its best! Durch die offene Küche hat man einen direkten Blick ins Geschehen und angerichtet werden die Teller gleich im Restaurant, vis-á-vis zu den Gästen. Vorfreude ist doch die schönste Freude, sagt man. Und wenn ich das perfekt eingespielte Team beobachte, das bestens gelaunt und mit so viel Liebe zum Detail die Speisen anrichtet wird gutes Essen für mich erst recht zum Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

Seegarten RestaurantSeegarten Restaurant Olaf Baumeister

Olaf Baumeister.

Understatement beherrscht der Küchenchef fast genauso gut, wie sein Handwerk selbst: seine Ausbildung absolvierte er im zwei-Sterne-Restaurant „Residence“ in Essen-Kettwig und für die WDR-Lokalzeit bereitet er in der Serie „Südwestfalen-Lecker“ regelmäßig kreative, aber bodenständige Gerichte zu. Darüber berichtet er aber tatsächlich sehr bescheiden. Wohingegen er mit Leidenschaft besonders zwei Dinge in den Vordergrund rückt: Nachhaltigkeit und Produkte aus biologisch-ökologischer Landwirtschaft. Beides spielt im täglichen Ablauf konstant eine Hauptrolle und bildet die Grundlage in Küche und Hotelbetrieb.

Und ob es Wildschweinpralinen sind, die auf einem Nagel serviert werden oder die Kastaniensuppe, in der auf Zimtstangen gefädelte Garnelen auf dich warten – auch hier bleibt man dem Konzept des regionalen Bezugs treu: heimische Produkte mit besonderer Note werden vom Küchenchef persönlich dem Gast präsentiert und nicht selten mit einer kleinen Anekdote oder einem besonderen Tipp versehen. Ihm selbst ist die Bodenständigkeit und der rustikale Ursprung seiner Küche besonders wichtig. Dennoch möchte ich die Speisen gern als „edel“ bezeichnen. Alles himmlisch in Einklang gebracht durch Olaf Baumeister und sein Team.

Der Sorpesee.

Nach einem tollen Abendessen sollte man den folgenden Tag mit einem ausgiebigen Spaziergang am See beginnen, bevor man es sich dann wieder im Spa-Bereich gut gehen lässt.
Der Ausblick von den Lofts und dem Spa-Bereich aus lässt es erahnen: der Sorpesee befindet sich direkt gegenüber des Hotels und ist nur durch eine wenig befahrene Straße vom „Seegarten“ getrennt. Erholung darf man sich bei einem Aufenthalt hier also explizit auch „extern“ holen: Egal, ob man sich nur gemütlich die Beine vertreten; den See über eine der vielen Routen mit dem Rad umfahren oder aber eine der anderen zahlreichen Outdoor-Aktivitäten nutzen möchte: landschaftlich wunderschön gelegen, bietet die Region rund um den Sorpesee für jeden Freizeitaktivisten die idealen Möglichkeiten des Zeitvertreibs.

Sorpesee Seegarten

Hotel Seegarten – meine Erfahrung.

Ich kann das Hotel Seegarten jedem empfehlen, der durchatmen und sich in erstklassiger Atmosphäre, bei tollem Service entspannen möchte – das Highlight des Hauses ist für mich auf jeden Fall das kulinarische Erlebnis, das wunderbar zelebriert wird. Gegessen habe ich hier definitiv nicht zum letzten Mal!
Eine Übernachtung im Panorama-Loft kostet pro Nacht ca. 250,- Euro.

Mehr Informationen:

Eine Radtour rund um den Sorpesee findet ihr auf dem Blog Urlaubshappen.

Julia berichtet auch von fernen Ländern:

Mexiko – Finca Reise durch Yucatan: Teil 1 und Teil 2

Du hast Lust auf mehr Tipps zu Reisezielen in Deutschland?

Schau mal hier:

Mehr Informationen über das Sauerland findest du auf Sauerland Tourismus.

27 Kommentare

  1. Wir fahren dieses Jahr auch zum ersten Mal ins Sauerland. Wir sind mal gespannt. Dein Bericht macht auf jeden Fall schon neugierig drauf.

    • Julia Antworten

      Ich wünsche euch eine mindestens genauso schöne Erfahrung, wie ich ich sie machen durfte! 🙂 Liebe Grüße, Julia

  2. Eddy Harteneck Antworten

    Ich muss zugeben, das Sauerland steht bei mir eher unten auf der Reiseliste. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich es auf der Deutschlandkarte finden würde. Aber warum nicht….der Artikel und die Bilder machen Laune auf den Sorpesee. Und wenn dort gut gekocht wird, ist das ja schon die halbe Miete.

    • Hallo Eddy,
      ab und an findet man versteckte Schätze 😉
      Und auch die Liebe zur einer region geht ja manchmal durch den Magen.
      Herzlichst
      Sabine

  3. Es sieht dor so herrlich entspanned aus und macht Lust auf eine Auszeit dort. Der Blick vom Bett aus ist echt traumhaft!

    • Hallo Anja,

      ein toller Ausblick vom Bett ist einfach genial. Morgens bleibt man einfach mal länger liegen, vielleicht mit einem Kaffee und genießt.
      Herzlichst
      Sabine

  4. Einfach nur wunderschön! Wir wohnen so nah am Sauerland, dass es uns sehr oft hinzieht! Ob im Winter das Ski fahren oder im Sommer das Radeln! Herrlich. Ich gestehe, dass wir bisher noch nie übernachtet haben, doch es wird an der Zeit länger im schönen Sauerland zu verbringen. Dein Bericht über das Seegarten-Hotel ist so einladend!

    Liebe Grüße!

    • Hey!
      Vielleicht könnt ihr eure sportliche Aktivität ja einfach mal mit einem leckeren Essen dort abschließen?!
      Herzliche Grüße
      Sabine

  5. Boa, da hast Du wieder ein tolles Hotel gefunden.
    Gefällt mir!
    Und was die Glasduschen anbetrifft…Hm, so oft hatten wir die noch nicht.
    Aber zB in HongKong war das irgendwie cool: duschen und auf den Harbour gucken.
    In Wien war’s aber total Nonsens.

    Naja. Jeder Trend ist irgend wann einmal vorbei 😉
    Liebe Grüße
    Sylwia

    • Hallo Sylwia,

      ich liebe ja Badewannen mit Ausblick oder mitten im Zimmer. Aber so sind die Vorlieben unterschiedlich.
      Herzliche Grüße
      Sabine

  6. Wolfgang Antworten

    Olaf Baumeister ist ein toller Koch. Und die neuen Zimmer sehen phantastisch aus. Zeit, mal wieder zum Sorpesee zu fahren.

    • Hallo Wolfgang,

      na dann, worauf wartest du noch? 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  7. Liebe Sabine, liebe Julia,
    ich kenne den Sorpesee noch aus Jugendherbergszeiten und weiß, dass wir dort sehr viel Spaß hatten. Das Hotel Seegarten ist natürlich nochmal richtig Extraklasse (da kann selbst die beste Jugendherberge nicht mithalten). Die Zimmer sehen super schick aus, der Inifinity-Pool ist ja mal der Wahnsinn und das Essen…mjam – da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Vielen Dank für diesen schönen Tipp, da könnte ich mir auch gut eine kleine „Vor-der-Hochzeit-Entspannung“ vorstellen
    Lg Annika

    • Julia Antworten

      Liebe Annika,

      das hört sich nach einem guten Plan an – so eine kleine Auszeit vor der Hochzeit ist perfekt und entspannt! Hauptsache, du bist dann beim Ja-Wort mit den Gedanken nicht mehr im Infinity-Pool 😉 Alles Gute für dich und deinen Verlobten!

      Liebe Grüße,
      Julia

  8. Okay, spätestens mit dem frei schwebenden Infinity-Pool hattest Du mich. Da will ich jetzt auch hin! Das offenbar ausgezeichnete Essen und dass man dem Koch beim Werkeln zuschauen kann, sind weitere, sehr überzeugende Gründe. Obwohl die Anreise für uns aus Berlin natürlich ein bisschen weiter ist… aber es muss für einen Kurztrip ja nicht IMMER Brandenburg sein (das in meinen Augen unterschätzteste aller Bundesländer – ich hätte da auch noch den ein oder andereen Tipp…)

    • Hallo Julia,

      es gibt wohl so einige versteckte Perlen in Deutschland. Brandenburg ist recht weit vom Ruhrgebiet entfernt aber so wie du schwärmst sicher einen Besuch wert.
      Liebe Grüße
      Sabine

  9. Maria Antworten

    Das klingt nach Erholung pur, auch wenn ich das Konzept des gläsernen Badezimmers auch so gar nicht nachvollziehen kann – gut, dass es dennoch abgedunkelt werden kann, sonst wäre das Hotel ganz und gar nichts für mich. Auf eine gewisse Privatsphäre lege ich doch wert 😉
    Davon abgesehen kann ich mir gut vorstellen, dass das gute Essen, die schönen Zimmer und der Wellness-Bereich zu einer entspannten Zeit führen können.
    Viele Grüße
    Maria

    • Hallo Maria,

      lieben Dank für deinen Kommentar. Ich bin nur Fan von Badewannen mit Ausblick aber nicht von Badezimmern mit Einblick. Wie hier schon geschrieben wurde, jeder Trend ist irgendwann auch mal vorbei 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  10. Hallo Sabine, als Kind war ich oft am Sorpesee mit meinen Eltern, aus dem Siegerland, wo ich ursprünglich herkomme, ist das ja quasi um die Ecke! Sollte es mich mal wieder in diese Ecke verschlagen, weiß ich, wo ich wohnen werde, ein superschönes Hotel, wow :-)! Liebe Grüße, Alexandra

    • Hallo Alexandra,

      ich freue mich, dass dir das Hotel gefällt und du es vielleicht mal besuchst.
      Liebe Grüße
      Sabine

  11. Michaela Antworten

    Deinen Bildern nach sieht der Sorpesee sehr einladend aus! Danke für deinen tollen Bericht! Lg aus Ecuador

  12. Bei Loft werde ich sofort hellhörig. Es sieht schön aus und könnte auch meine Kragenweite sein. Aber auch der Sorpesee ist eine Augenweide. Prima Tipp. Dank!
    Viele Grüße
    Eva

    • Hallo Eva,

      Loft ist mal was anderes… Schön, dass es dir gefällt.
      Liebe Grüße
      Sabine

  13. Oh, das klingt wirklich klasse! Die Unterkunft ist ganz nach meinem Geschmack, wenn auch gläserne Badezimmer eher ein no-go für mich sind… kommt natürlich darauf an, mit wem man dort übernachtet, aber trotzdem…

    Auch das übrige Design in eurer Unterkunft ist wirklich extrem ansprechend. Und das Essen hätte mir sicher auch gemundet… ein guter „Geheimtipp“ für einen Deutschlandurlaub. Muss ja gestehen, dass das Sauerland bisher nicht wirklich weit über auf unserer Bucket-Liste stand! 🙂

    LG
    Hartmut

    • Ich freue mich, wenn dir Julias Tipp gefällt.
      Tatsächlich scheint das Sauerland bei vielen Menschen noch nicht auf der Wunschliste zu stehen.
      Das sollte sich ändern.
      Liebe Grüße
      Sabine

  14. Pingback: Rund um den Sorpesee - eine Radtour mit Buchten, stürmischen Erinnerungen und Schwedenfeeling - Urlaubshappen

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