Outback Australien – abenteuerlich und einzigartig

»Hinterland«, so nennen viele Australier die abgeschiedenen Regionen fernab von Städten und Zivilisation. Während wir den Begriff Outback meist nur mit dem roten Herzen Australiens im Northern Territory und Western Australia verbinden, sind fast drei Viertel der Fläche des australischen Kontinents menschenleer. „Outback“ ist ein dehnbarer Begriff: Gebiete im tropischen Queensland wie auch in South Australia oder New South Wales werden von den Australiern dazugezählt. So kommt es auch, dass das Outback Australien in vielen verschiedenen Klimazonen liegt und die beste Reisezeit für das Zentrum Australiens nicht pauschal bewertet werden kann.
Gemeinsam mit den Australien-Liebhabern Petra von Passager on Earth, Gina & Marcus von 2onthego und Katja & Hermann von Bunt um die Welt zeigen wir dir Sehenswürdigkeiten des Outbacks und Highlights des Red Center, die bei deiner Australien-Rundreise nicht fehlen sollten.

Outback Australien – Karte

Ein besseres Gefühl für die Entfernungen und Dimensionen erhält man beim Blick auf die Karte. Der eingezeichnete Stuart Highway, der Nord- und Südküste von Darwin bis Port Augusta verbindet, ist über 2.700 km lang. Die Straße wurde nach John McDouall Stuart benannt, der als erster Europäer 1862 den Kontinent von Süden nach Norden durchquerte.

Outback Australien Karte mit Sehenswürdigkeiten

Outback Australien – Wetter

Wie schon erwähnt, kann die Frage nach dem Wetter im Outback nicht pauschal beantwortet werden:

Am Top End in Darwin ist von November bis April Regenzeit und es kommt durchaus dazu, dass Straßen unpassierbar sind. Bei 80% Luftfeuchtigkeit und 25-35 Grad treten Monsun-Regenfälle und Stürme auf. Der Januar ist dabei der feuchteste Monat.
Von Oktober bis Dezember kommt es häufig zu Gewitterstürmen.
Die Trockenzeit ist von Mai bis Oktober, dann fällt die Luftfeuchtigkeit auf etwa 60%, trotzdem bleibt es warm mit bis zu 32 Grad. Etwas kühler wird es mit durchschnittlich 19 Grad zwischen Mai und Juli.
Mai bis Oktober ist auch die beste Reisezeit für die Region Kimberley.

In Alice Springs kann das Thermometer auf weit über 40 Grad klettern, insbesondere zwischen Dezember und Februar. Es ist sehr trocken.
Von März bis Mai liegen die Temperaturen oft unter 30 Grad, ideal also für Ausflüge. In der Zeit von Juni bis August kann es nachts sehr kalt werden und die Temperaturen können unter null Grad rutschen.

In Cooper Pedy ist es im Sommer (November bis Februar) sehr heiß und trocken bei Temperaturen bis 45 Grad. Auch nachts gibt es kaum Abkühlung. Die kühlsten Monate sind Juni und Juli mit etwa 20 Grad. Das ganze Jahr über gibt es durchschnittlich nur 1-3 Regentage pro Monat.

Outback Australien Wetter Flutgebiet

Outback Australien – von Nord nach Süd

Wir beginn ganz weit in Nordaustralien am Top End, im Arnhemland. Petra von Passenger on Earth stellt dir die Region vor:

Arnhemland – eines der letzten Rückzugsgebiete der Aboriginals

Arnhemland ist ein ursprüngliches Siedlungsgebiet der australischen indigenen Bevölkerung aus der Region im Norden von Northern Territory und eines der letzten Gebiete, wo die Aboriginals noch weitgehend selbstbestimmt leben können.

Während der Tourist im Süden und an der Ost- wie auch Westküste Australien kaum mehr Aboriginals begegnet, finden sich viele, meist sehr arme Aboriginals Communities, vor allem im Northern Territory, im Red Centre und in der Kimberley Region. Touristen sind in diesen Communities allerdings meist nicht willkommen.

Der südlichste Teil von Arnhemland, der direkt an den Kakadu Nationalpark angrenzt, ist eines der wenigen Gebiete, in dem ausschließlich Aboriginals leben und das Touristen – ausschließlich im Rahmen von geführten Touren – besuchen dürfen.

Outback Australien Arnhemland See mit FelsenVor allem auf den mehrtägigen Touren hat der Besucher die Möglichkeit etwas mehr über das Leben der Aboriginals einst und heute zu erfahren. Die Touren führen durch traumhaft schöne, einsame Landschaften. Es gibt viele Geschichten zu den Traumzeit-Legenden, dem Jagen und dem Leben, der dort ansäßigen Aboriginals. Es werden Orte besucht, an denen Aboriginals über Jahrtausende ihre Nachrichten in Form von Felszeichnungen für die nächste Generation wie auch die Nachwelt hinterlassen haben.

Felsenzeichnungen im Arnhemland im OutbackEin Bestandteil meiner Arnhemlander Tour war auch der sehr interessante Besuch des Injalak Art Center in Oenpelli. Künstler kommen hier von überall her, um zu malen, Stoffe zu Drucken, Körbe zu flechten und vieles mehr. Wusstest du, dass Aboriginals mit Grashalmen malen und eine ganz besondere Technik haben Körbe zu flechten? Besucher sind willkommen, dürfen beim Erstellen der Kunstwerke zusehen und können diese natürlich hier auch direkt kaufen.
In meinem Beitrag „Arnhemlander 4WD Cultural Tour – Geschütztes Arnhem Land: Aboriginal Kultur & grandiose Naturlandschaft“ möchte ich dich mit vielen weiteren spannende Details zu den Arnhemland Touren begeistern.

Kunst der Ureinwohner Australiens Exkurs: Es gibt extrem wenige Touren, die direkt von Aboriginals geführt werden und wo Besucher auch einen Hauch von Einblick in das Leben der Aboriginals bekommen können. Drei von Aboriginals geführte Touren kann ich dir dabei besonders ans Herz legen:
Bootstour mit vielen Salzwasserkrokodilen im Norden des Kakadu Nationalparks: Guluyambi Cruise – Viele Salzwasserkrokodile & ein Hauch von Aboriginal Kultur
Malen, Musik & dabei den Geschichten von „Manuel“ lauschen, der als Junge noch mit seinem Stamm in Arnhemland gelebt hat: Top Didj – Aboriginal Kultur aktiv erleben in Katherine
Einblick in ein beeindruckendes Höhlensystem & Aboriginal Kultur in den Kimberley: Faszinierende Mimbi Caves & Steiniger Weg einer Aboriginal Familie zum Erfolg.

Outback Australien – Litchfield & Kakadu National Park

Weiter geht es mit Gina und Marcus von 2onthego, die dir von ihren Erfahrungen aus den beiden Nationalparks erzählen:

Litchfield National Park

Einer der schönsten Nationalparks Australiens befindet sich im tropischen Norden, etwas südlich von Darwin.
Der Litchfield National Park ist bekannt als tropisches Wasserfallparadies. Auch in der Trockenzeit sprudeln dort noch die klaren Bäche und Flüsschen. Über unzählige Stufen und Kaskaden ergießen sie sich in natürliche Felspools. Mit angenehmer Wassertemperatur laden sie zum Plantschen und Baden ein.

Litchfield National Park im Outback Australien WasserfallIn der Regenzeit sollte man darauf allerdings verzichten, denn dann könnten die berüchtigten Salzwasserkrokodile ihren Weg in den Park finden.
Die bekanntesten Plätze zum Baden finden sich an den Bulay Rockholes, den Florence Falls und den Wangi Falls.
Eine weitere Attraktion im Litchfield National Park sind die Termitenhügel.

Im ganzen Outback haben wir die kegelförmigen Bauten schon bewundert. Hier gibt es noch mal zwei besondere Arten: Die Cathedral Termites bauen gigantische, bis zu fünf Meter hohe Türme. Mit ihren zerklüfteten Strukturen erinnern sie tatsächlich an gotische Kathedralen. Ganz anders die Bauten der Magnetic Termites. Diese sind flach wie ein Brett und exakt in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. So wirkt die Sonneneinstrahlung nur auf die schmale Seite und eine Überhitzung des Baus wird verhindert.

Neben den Badeplätzen in den Pools der Bäche und Wasserfälle gibt es auch einige schöne Wanderrouten mit großartigen Ausblicken. Beim Wandern bitte immer bedenken, dass ein Bushwalk kein Spaziergang ist. Solide Wanderschuhe sind sehr ratsam.

Link zum ausführlichen Artikel und tollen Impressionen aus dem Litchfield Nationalpark

Kakadu National Park

Einer der größten und bekanntesten Nationalparks liegt im Northern Territory Australiens. Mit fast 20.000 Quadratkilometern Fläche bietet er genug Attraktionen für einen mehrtägigen Aufenthalt.
Der Kakadu National Park ist als UNESCO-Weltnaturerbe und Weltkulturerbe ausgezeichnet.
Ein Besuch empfiehlt sich besonders nach der Regenzeit, wenn die Trockenzeit gerade begonnen hat. Dann findet man noch viel Grün in der Landschaft, Wasser in den Flüssen und den Billabongs. Gegen Ende der Trockenzeit sind schon viele Flussläufe trocken und die Wasserfälle tröpfeln nur noch.

Kakadu Nationalpark im Outback AustralienEine reichhaltige Tierwelt trifft man im Kakadu National Park an. Angefangen von den Kakadus, die in lärmenden Schwärmen herumflattern über Flughunde bis zu großen Krokodilen. In den Feuchtgebieten der Wetlands gibt es eine große Anzahl verschiedener Wasservögel. Der Name des Nationalparks ist übrigens durch ein Missverständnis entstanden und hat nur über Umwege mit dem gleichnamigen Vogel zu tun. „Gaagudju„, die Sprache der dort lebenden Aboriginals wurde falsch ausgesprochen und der Anthropologe Sir Baldwin Spencer hatte 1914 das Wort Kakadu im Hinterkopf und verknüpfte dies fälschlicherwiese.

Das Northern Territory ist Land der Aboriginals. Im Besucherzentrum des Kakadu National Parks gibt es eine faszinierende Ausstellung über ihre Kultur. Sehr zu empfehlen ist eine geführte Tour mit einem Ranger durch die Gebiete von Ubirr oder Nourlangie zu den Felsmalereien der Aboriginals. Diese Touren sind im Eintritt für den Nationalpark enthalten.
Am besten lässt sich der Kakadu National Park mit einem Geländewagen erkunden. Einige der Wasserfälle und Attraktionen sind nämlich nur über Pisten zugänglich. Aber auch mit einem normalen Auto oder Camper gibt es genug zu sehen.

Hier gibt es mehr Informationen von Gina & Marcus: Kakadu Nationalpark

Outback Australien – Kimberleys & Bungle Bungles

Etwas weiter westlich liegen die Kimberleys. Wen wir auch auf unseren Reisen durch Australien gefragt haben, was man noch unbedingt in Down Under sehen müsste, die Antwort war immer die gleiche: die Kimberleys. Und so steht jetzt schon fest, unser nächster Australien-Trip wird uns dorthin führen. Kati und Hermann von Bunt um die Welt haben hier gelebt und verraten, was sie an der Region begeistert hat:

Kimberleys

Ist es nicht das Australien, das wir alle im Kopf haben? Unendliche Weiten, karge Buschlandschaften, die sich über tausende Kilometer ziehen und die typische rote Erde. Bunte Kakadus, die in riesigen Schwärmen zum Sonnenuntergang gen Horizont fliegen, krächzende Kookaburras, die wie aufgedrehte Äffchen klingen oder tausende Wallabies und Kängurus, die im Rascheln der ausgedörrten Büsche in die Ferne hüpfen.

Die Kimberleys sind eine der letzten wilden und unberührten Regionen in Australien. Mit einer Größe, die fast ganz Deutschland und Österreich umfasst, aber nur knapp 40.000 Bewohnern ein Zuhause bietet, erlebt man hier Ruhe, Abenteuer und Abgeschiedenheit.
Hunderte Kilometer zu fahren, ohne dass einem eine Menschenseele begegnet? In dieser Region Australiens keine Seltenheit.

Danggu Geikie Gorge im Outback AustralienHier erlebt man abenteuerliche Roadtrips, findet geheime Wasserlöcher, so genannte Gorges, die nach der Regenzeit prall gefüllt sind, staunt über mannshohe Termitenhügel und die wunderschönen Boabbäume, das Markenzeichen der Kimberleys.

Man kann heilige Höhlen der Ureinwohner besuchen oder sich in Flüssen abkühlen, wenn man sich denn traut, umgeben von Süßwasserkrokodilen zu schwimmen. 🙂 Bootstouren entlang des Fitzroy Rivers starten, Barramundi angeln oder nachts den atemberaubenden Blick auf die Milchstraße genießen? All das ist möglich.

Die Kimberleys sind rau, wild, echt. Wir haben insgesamt 3,5 Jahre in Australien verbracht und diese Region ist genau das Australien, das wir uns zuvor immer in unseren Köpfen ausgemalt hatten.

Lies hier weiter und lass dich von der Region verzaubern: Highlights der Kimberleys

Bungle Bungles – Purnululu Nationalpark

Die einzigartigen Felsformationen der Bungle Bungles im Purnululu Nationalpark. Die Aboriginals leben schon seit tausenden von Jahren in der Region und haben eine besondere und spirituelle Beziehung zu ihrem Land, aber erst Mitte/Ende der 1980er wurden die Bungle Bungles auch von der westlichen Welt wahrgenommen und die Region schließlich 2003 zum Weltkulturerbe ernannt.

Eine abgeschiedene, schwer zugängliche Region in den östlichen Kimberleys. Hunderte Kilometer von der nächsten Stadt im Outback entfernt. Ohne eigenes Allradfahrzeug geht gar nichts, es müssen je nach Jahreszeit mehrere teils hüfttiefe Wasserlöcher durchquert werden und selbst zum Ende der Trockenzeit steht das Wasser noch hoch. Die Entfernungen im Nationalpark selbst sind nicht ohne, Trinkwasser gibt es keins, die Temperaturen schnellen in der Regenzeit teilweise auf bis zu 50 Grad.

Bungle Bungles im Outback AustralienIm spektakulären Nationalpark selbst findet man neben den einzigartigen schwarz/orange bienenstockartigen Sandsteinfelsen, den so genannten Domes, auch den Echidna Chasm. Eine Schlucht, in die man über ein ausgetrocknetes Flussbett gelangt, die von fast 200 Meter hohen orangeroten Steinwänden umgeben ist und teilweise durch Abschnitte führt, die nur einen Meter breit sind. Beeindruckend sind außerdem die grünen Palmen vor der Schlucht. Ein surrealer Anblick.

Es gibt zudem grandiose Lookouts, wie den Osmand Lookout, zwei Campingplätze, verschiedene Wanderwege, von denen einer zur spektakulären Cathedral Gorge, einem Amphitheater mit Überhang führt. Wem eine Wanderung zu anstrengend ist, setzt sich in eine Cessna und schaut sich die einzigartigen Formationen einfach aus der Luft an. Egal ob aus der Luft oder aus dem Auto. Die Bungle Bungles begeistern!

Wer also auf der Suche nach einem echten Abenteuer ist, sollte die Bungle Bungles und am besten die gesamte Kimberley Region auf seine Reiseliste nehmen.

Mehr Informationengibt es in dem weiterführenden Artikel von Kati & Hermann: Purnululu National Park-Bungle Bungles.

Outback Australien – Devils Marbles

Unsere Tour durchs Outback führt uns langsam südlicher entlang des Stuart Highways Richtung Alice Springs. Doch vor der berühmten Outback-Stadt nimmt Petra dich noch einmal mit zu einer ganz besonderen Sehenswürdigkeit:

Karlu Karlu – Devil Marbles oder die Murmeln des Teufels

Wer heute das Outback Australiens erkundet, kann wohl kaum mehr nachvollziehen, wie mühevoll und menschenfeindlich diese Landschaft einst auf die europäischen Erforscher gewirkt haben muss. So kann man vielleicht verstehen, warum John Ross, ein Mitglied der Australian Overland Telegraph Line Expedition in 1870, nach vielen Fehlschlägen diese – heute so fantasie-anregende Landschaft – einst verwunschen hat. Statt sich an den leuchtend orange-glühenden eirunden Felsen zu erfreuen, hat er in ihnen einen Spielplatz des Teufels gesehen, der hier seine Murmeln ausgeworfen hat.

Devil Marbles im Outback AustralienDie Devil Marbles – oder Karlu Karlu, wie sie die Aboriginals nennen – sind eines der vielen Highlights entlang des 3000 km langen Stuart Highways, der Darwin im Norden mit Port Augusta im Süden verbindet.
Die Devil Marbles sehen aus wie gigantische Fels-Eier, die in eine Wüstengegend gestreut wurden. Entstanden sind sie über Jahrmillionen durch Wollsackverwitterung, d.h. die Kanten der Felsblöcke haben sich im Laufe der Erosion immer mehr abrundet.

Nur ein kleiner Teil der Karlu Karlu ist den Besuchern zugänglich. Der restliche Gebiet ist den Aboriginals vorbehalten, die hier immer noch auf den Spuren ihrer Traumzeit-Legenden wandeln und ihre Zeremonien abhalten.
Am eindrucksvollsten leuchten die Devil Marbles bei Sonnenuntergang. Es gibt hier auch einen wunderschönen Campground für Selbstversorger. Abends ein Lagerfeuer, nachts unter einem der schönsten Sternenhimmel einschlafen und morgens einen herrlichen Sonnenaufgang genießen. Besser kann Leben kaum sein!

Devil Marbles Sehenswürdigkeiten OutbackWillst du mehr über die Devil Marbles, seine Legenden und seine Landschaft erfahren? Hole dir mehr Inspiration und Begeisterung in diesem Beitrag: Karlu Karlu – Devil Marbles – Rotleuchtende Riesenmurmeln des Teufels

Outback Australien Alice Springs

Wenn gleich eine Stadt eigentlich niemals wirkliches Outback sein kann, so gilt Alice Springs doch als die Hauptstadt des Outbacks.
Von hier starten viele Touren und wird Rast von der anstrengenden Fahrt mit dem Auto oder Camper durch die heiße Mitte Australiens gemacht.
Alice Springs besitzt einen Flughafen, der von allen größeren australischen Städten angeflogen wird.
Auch mit dem Zug erreicht man Alice Springs, der berühmte The Ghan hält hier auf seinem Weg von Adelaide bis Darwin. Ich bin mit The Ghan von Alice Springs nach Adelaide gefahren, ein tolles Erlebnis und eine Alternative für alle, die nicht mit dem Auto reisen möchten.

Outback Australien Zug The Ghan

Ideen und Aktivitäten für Alice Springs

Zugegeben, eine Schönheit ist der Stadtkern von Alice Springs nicht. Der Todd River, der mitten durch das Stadtzentrum führt, ist die meiste Zeit des Jahres ausgetrocknet. Auch das macht die Stadt nicht ansehnlicher. Dennoch kannst du durchaus mal einen Spaziergang durch die kleine Innenstadt wagen. Es gibt unter anderem ein großes Bekleidungsgeschäft mit vielen typischen australischen Marken und Outback Schuhen wie R.M. Williams oder Akruba. Auch klassische Souvenirs wie ein „I Love Australia“ T-Shirt gibt es im Outbush zu kaufen.
Interessant ist auch die Royal Flying Doctor Service Auststellung!
Wenn du ein kaltes Bier trinken und dazu einen richtig guten Burger essen möchtest, dann empfehle ich das Epilogue.

Du wolltest schon immer mal ein Känguru Baby auf dem Arm halten und alles über das australische Nationaltier erfahren? Dann lege ich dir einen Besuch beim Kangaroo Dundee ans Herz. Der sympathische Mann, über den schon einige BBC Dokumentationen geschrieben wurden, betreibt eine Schutz- und Aufzucht-Station. Lies hier den ausführlichen Bericht über meinen Besuch im Kangaroo Sanctuary in Alice Springs.

Kangaroo Sanctuary Alice Springs Kangaroo Dundee with JoeyDich faszinieren spektakuläre Schluchten und Wasserlöcher? Begib dich auf Wanderung – am besten geführt- durch die West MacDonnell Ranges, zum Beispiel entlang des Ghost Gum Walk.

Circa zwei Stunden von Alice Springs entfernt liegt das Palm Valley im Finke Gorge Nationalpark. Eine echte Oase mit Wasser und Palmen erwartet dich.

Romantiker und Naturliebhaber kommen beim Heißluftballon Flug zum Sonnenaufgang auf ihre Kosten.

Outback Australien – Funfact

Wusstest du, dass viele berühmte Filme im Outback gedreht wurden? Unter ihnen auch Mad Max 2 von George Miller, der zu großen Teilen im Hinterland von New South Wales gefilmt wurde. In Silverton, erinnert noch heute das Mad Max Museum an die wilden Szenen.

Outback Australien von oben

Outback Australien – Mount Conner, Uluru, Kata Tjuta & Kings Canyon

Wenn du von Alice Springs kommend entlang des Stuart Highway über den Lasseter Highway Richtung Uluru Kata Tjuta National Park fährst, bietet sich ein weiterer Stop an: der Attila (Mount Conner). Dieser Tafelberg liegt etwa 100 km vom Uluru entfernt wurde aber schon oft mit ihm verwechselt. Der Berg befindet sich auf Privatgelände und kann deshalb nur mit Genehmigung oder im Rahmen einer geführten Tour besichtigt werden.

Uluru Kata Tjuta National Park

Uluru – früher Ayers Rock

Der Uluru Kata Tjuta Nationalpark gehört zum UNESCO Weltnatur – sowie auch Weltkulturerbe. Er ist vor allem durch sein berühmtestes Wahrzeichen, dem Uluru auch hier zu Lande in den Nachrichten zu finden. Der heilige Berg der Ureinwohner Australiens machte insbesondere durch die mittlerweile 37 umgekommenen Touristen sowie das Besteigungs-Verbot ab Oktober 2019 Schlagzeilen.

Outback Australien Uluru im SinnenuntergangIch bin nicht besonders spirituell veranlagt, aber dennoch schreibe ich diesem Ort eine Magie zu, die mich in seinen Bann gezogen hat. So sehr, dass ich den Uluru, was übersetzt soviel wie „Sitz der Ahnen“ bedeutet, bereits zwei Mal besucht habe.
Die Farben des Berges bei Sonnenaufgang und -untergang ändern sich ständig – von dunklem Lila bis zu blendendem Goldorange. Ich bin mir sicher, auch du wirst deinen Blick kaum abwenden können.

Den Drang, den 863 Meter hohen Uluru zu besteigen habe ich nie verspürt und kann auch nicht nachvollziehen, warum manche Touristen die Bitte der Anangu- Aboriginals ignorieren.
Es gibt so viele andere und viel spannendere Möglichkeiten den Felsen zu erkunden und die Atmosphäre aufzusaugen. Ich empfehle dir eine geführte Tour mit geschulten Guides, die dir Episoden aus der Traumzeitgeschichte erzählen und einen Einblick in die Kultur der Aboriginals geben:
Auf dem knapp 11 Kilometer langen Base Walk kannst du den Uluru in etwa drei Stunden komplett umrunden.
Wenn dir dieser Weg zu weit ist, dann bietet sich der geführten Mala Walk an, welcher etwa zwei Kilometer lang ist. Vorbei an Felsenzeichnungen der Aboriginals leitet er dich bis zum beeindruckenden Kantju Gorge.

Uluru Base Walk

Kata Tjuta – früher Olgas

Etwas unbekannter doch nicht weniger spektakulär liegt etwa 30 Kilometer entfernt Kata Tjuta, der „Ort der vielen Köpfe“.
Auch diese Felsformation steckt voller Geschichten und ist heilig für die Anangu, deshalb rate ich dir auch hier wieder zu einer geführten Tour.
Verschieden lange Wanderrouten führen durch farbintensive Schluchten und Täler.
Besonders schön sind der Walpa Gorge Walk und der Valley of Winds Walk, für den du allerdings etwa vier Stunden einplanen solltest.
Eine gute Übersicht aller Wege hält die Webseite des Uluru Kata Tjuta Nationalparks für dich bereit.

Kata Tjuta Outback Australien

Outback – Field of Lights

Unweit des Nationalparks lohnt sich auch ein Besuch der Lichtinstallation „Field of Light“ des Künstlers Bruce Munro. 50.000 solarbetriebene Glaskugeln erleuchten hier bunt die Ouback-Nacht. Erfahre hiermehr über das Field of light.

Field of Light Tour am Uluru

Outback – Kings Canyon

Der Kings Canyon im Watarrka National Park liegt etwa vier Fahrstunden vom Uluru entfernt und ist die größte Schlucht Australiens.
Es gibt fünf Wanderwege von unterschiedlicher Länge:

  • Der Kings Creek Walk führt durch ein Flussbett und ist der einfachste sowie mit etwa einer Stunde auch der kürzeste Track.
  • Für den Kathleen Springs Walk benötigt man etwa eineinhalb Stunden, dieser Weg ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
  • Der South Wall Return Walk ist für erfahrene und fitte Wanderer gedacht, während der zweistündigen Tour wird viel geklettert.
  • Der Rim Walk dauert länger und es geht auch bei dieser Tour ordentlich bergauf, hierfür solltest du vier Stunden einplanen. Dieser Walk führt dich auf das Plateau und du hast einenfantastische Aussicht.
  • Wer richtig fit ist und keine Angst vor einer Nacht in der Einsamkeit hat, der wandert den 22 Kilometer langen Giles Track.

Alle Wege und Einrichtungen des Nationalparks findest du hier.

Kings Canyon im Australischen Outback

Outback Australien – Helikopter Flug und Hotel-Tipp

Eines der schönsten Erlebnisse meines ersten Australien Reise war der Helikopter Rundflug über den Uluru, Kata Tjuta, Kings Canyon und Lake Amadeus. In diesem Gebiet kannst du oftmals wildlebenden Kamelen begegnen.

Mit dem helikopter über das Outback Australien

Salzsee im australischen outbackAns Herz legen möchte ich dir, dass du dir Zeit nimmst! Buche nicht irgendeine Tour, die dich zu den Sehenswürdigkeiten des Outbacks bringt, dich mit Eile dort durchschleust und dann wieder abtransportiert. Mein Rat für die Region Uluru -Kata Tjuta-Kings Canyon sind mindestens drei Übernachtungen. Und wenn du im spektakulärsten Hotel vor Ort einkehren möchtest, mit Blick vom Bett auf den Uluru, dann lies dir meinen Erfahrungsbericht zum Longitude 131 durch.

Longitude 131 Uluru View

Outback Australien – Coober Pedy & Lake Eyre

Petra nimmt dich mit unter Tage, auf die Suche nach Opalen und ich berichte dir von einem ganz besonderen Naturschauspiel.

Coober Pedy – Opal-Hauptstadt & echt unterirdisch!

Coober Pedy, die Opal-Hauptstadt der Welt, befindet sich inmitten einer unwirtlichen Wüstenlandschaft – hunderte Kilometer entfernt von der nächsten Outback-Stadt. Ein gigantischer Melting Pot aus 60 Nationalitäten. Und alle haben denselben großen Traum: auf eine gute Opal Ader zu stoßen und reich zu werden.

Coober Pedy im Outback AustralienWer zum ersten Mal nach Coober Pedy kommt, wird ein sehr befremdliches Gefühl bekommen. Die Stadt sieht aus, als hätten hier riesige Maulwürfe gewütet. Alles ist übersät mit roten Hügeln, aus denen Wohnungen herauszuwachsen scheinen. Auch heute noch leben mindestens die Hälfte der Menschen in sogenannten „Dugouts“ – unterirdischen Wohnungen, die sich in ausgeräumten Gängen der Opal-Minen befinden.
Der Grund dafür ist, dass dies eine der heißesten und trockensten Gegenden Australiens ist. Die unterirdischen Wohnungen bieten aber ganzjährig ein angenehmes Klima von 22 Grad, ohne dass eine Klimaanlage notwendig ist. Selbst Kirchen wurden unter der Erde gebaut. Natürlich bieten auch Hotels und Unterkünfte dieses unterirdische Erlebnis an.

Es gibt viele Führungen in alten Opal Minen und Museen, die das harte Leben der ersten Opalschürfer zeigen und die Geschichte von Coober Pedy erzählen. Sehr beliebt ist auch das Noodling – das Herumwühlen auf öffentlichen Abraum-Schuttbergen. Hier kann sich jeder Besucher (kostenlos) austoben. Vielleicht ist ihm das Glück ja hold und er findet einen Opal.

Outback Australien OpalDirekt außerhalb der Stadt befinden sich „The Breakaways“ eine atemberaubende Landschaft, die aussieht, als hätte die Natur mit allen Farben, die ihr zur Verfügung stehen, ein gigantisches 3D-Gemälde erschaffen. Idealerweise lässt sich Coober Pedy auch mit dem legendären Oodnadatta Track verbinden. Der Oodnadatta Track ist eine der bekanntesten Outback Pisten Australiens an dem sich grandiose Highlights wie Perlen an einer Kette reihen. Das sprichwörtlich größte Highlight ist der Lake Eyre, der größte Salzsee Australiens. Die überwältigend schönen Mound Springs, heiße Quellen und ihre Aboriginal-Legenden. Der Track zieht sich entlang dem Dog-Fence, dem längsten Bauwerk der Welt, einen faszinierenden Skulpturen Park und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten.
Weit mehr zu der faszinierenden Welt der Opale, Coober Pedy und seiner Umgebung kannst du hier nachlesen: Coober Pedy – Opal Hauptstadt – Arbeiten & Wohnen unter der Erde

Outback Australien Lake Eyre

Der See liegt im Bundesstaat Südaustralien und ist über 9.500 qm groß. Doch das Seebecken ist um ein Vielfaches größer und reicht bis weit über die Grenzen Südaustraliens. Selten, etwa alle drei Jahre, füllt sich der See, wenn während der Monsumzeit in Queensland und im Northern Territory ausreichend Regen fällt. Nur etwa alle 25 Jahre füllt sich der See komplet, im Jahr 2019 so sehr, wie in den letzten 45 Jahren nicht.
Verrückt, wie die Australier manchmal sind, gibt es hier auch einen Yachtclub.
Wenn das Wasser anfängt zu verdunsten entsteht durch Algen die typische Rosafärbung, die man so oft auf Fotos sieht. Petra war auch vor Ort und hat sich den Lake Eyre angesehen.
Hier findest du viele weitere Bilder und Infos zum Lake Eyre. 

Wenn dich dein Weg vom Lake Eyre Richtung Adelaide führt, liegt noch ein Outback-Ziel auf der Strecke: die Flinders Ranges Gebirgskette. Hier soll man besonders viele Kangurus und Emus beobachten können.

Outback Australien Gefahren

So manche Erzählung liest sich leicht und reizvoll aber dennoch befinden wir uns in einer Region auf der Welt, die viele Gefahren birgt und nicht mit dem urbanen Leben in Mitteleuropa vergleichbar ist. Deshalb möchte ich dir noch ein paar wichtige Hinweise für deine Australien Reise durch das Rote Zentrum mitgeben:

Unterschätze niemals die Entfernungen in Australien und auch nicht die tödliche Hitze. Nimm ausreichend Wasser mit und schütze dich mit passender Kleidung vor der Sonne. Erst kürzlich ist eine deutsche Urlauberin nahe Alice Springs bei einem selbstgeführten Ausflug gestorben. Man vermutet, dass auch sie sich verirrt hat und dann dehydriert ist. Solche Unfälle gibt es leider immer wieder im Outback. Den letzten Fall kannst du hier nachlesen.

Gefahren im Outback Australien AutofahrenWenn du mit dem Auto im Outback unterwegs bist, plane gut: Nimm ausreichend Wasser mit, mindestens 10 Liter pro Person und Tag. Kaufe dir aktuelles Kartenmaterial und eine gut ausgestattete Erste Hilfe Tasche für den Notfall, denn den Royal Flying Doctor Service willst du sicher nicht für eine Schramme rufen.

Immer volltanken und zusätzlich Ersatzkanister füllen. Auch ein Satellitentelefon und ein GPS Sender sind empfehlenswert, denn es gibt keinen Handyempfang.
Denk daran, du fährst sehr lange einfach nur geradeaus, das kann ganz schön müde machen. Mach genügend Pausen.
Wirklich gefährlich sind auch Road Trains, diese LKWs können bis zu 53 Meter lang sein. Einen Überholvorgang solltest du dir als gut überlegen.
Der wichtigste Tipp für deinen Road Trip durchs Outback, neben ausreichend Wasserrationen:
Wenn du eine Panne oder einen anderen Notfall hast, verlasse niemals den Standort deines Autos!

Outback Tiere

Auch die Tiere des australischen Outbacks können eine Gefahr darstellen, wenn du unaufmerksam bist. Überraschend können dir Kängurus vor das Auto hüpfen oder du kannst giftigen Schlangen begegnen. Diese sind insbesondere eine Gefahr, wenn du aussteigst und ggf. die grüne Toilette benutzen musst. Ganz besonders in überfluteten Gebieten und Flussbetten, die du durchqueren musst, können Krokodilen lauern, die für mich persönlich die gefährlichsten Tiere des Kontinents sind. Also gib Acht und sei nicht leichtsinnig.

Weitere Tipps und Sicherheitshinweise gibt es auf den offiziellen Seiten des Northern Territory:

Wir wünschen dir eine einzigartige und abenteurliche Reise durch das Outback Australiens!


Über die Autoren dieses Artikels:
Gemeinsam mit fünf weiteren Australienliebhabern ist dieser Artikel entstanden.
Mehr über die Autoren erfährst du in ihrer Kurzvorstellung und natürlich auf ihren Reiseblogs.

2 on the go: Gina und Marcus schreiben auf ihrem Blog 2 on the go über individuelle Reisen und richten sich damit besonders an Menschen im mittleren Lebensalter. Neben dem Bericht über ihre Weltreise gibt es Artikel zu Fernreisen, Kurzreisen, Wandern und viele Tipps rund ums Thema Reisen.

Bunt um die Welt: Hey, wir sind Kati und Hermann, zwei Weltenbummler und Abenteurer, die Deutschland 2012 den Rücken gekehrt haben und seitdem in der Welt zu Hause sind. Am liebsten erkunden wir sie abseits vom Massentourismus, ganz nach unserem Motto: Authentisch, ehrlich, anders.

Passenger On Earth ist ein Foto-Reiseblog für Naturliebhaber, Outdoor-Begeisterte, Entdecker und Abenteurer. Meine mehr als 500 inspirierenden und detaillierten Beiträge erzählen von atemberaubenden Destinationen, (fast) Geheim- und Insidertipps, grandiose Wanderungen und Trekking-Touren, Roadtrips, Abenteuer und Erlebnis-Touren. Australien hat mein Reiseherz im Sturm erobert und ich habe in den letzten 6 Jahren alleine 25 Monate ausschließlich zum Reisen in Australien verbracht. Kein Land habe ich intensiver bereist und inniger lieben gelernt. Weitere Lieblingsdestinationen sind Neuseeland, ganz Südamerika und immer mehr auch Europa. Aber sieh selbst … einfach reinschauen & stöbern!


Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die Berichte und Highlights aus sämtlichen Regionen Australiens zusammenstellt.
Du möchtest noch weitere Sehenswürdigkeiten und Orte ergänzen? Sehr gerne! Schreib einen Kommentar oder schick mir eine E-Mail.

Coming soon:

  • Australiens Westküste. Auszug: Broome, Schnorcheln mit Walhaien, Perth und Wandern in Margaret River.
  • Australiens Ostküste. Auszug: Helikopterflug zum Whitehaven Beach, Gold Coast & Byron Bay, Wandern in den Blue Mountains und natürlich Sydney.
  • Südaustralien. Nullarbor Plain, Adelaide, Murray River, Tauchen mit weißen Haien, Melbourne und 12 Apostel wie auch Tasmanien.

Liebe Leser, weder die Gastautoren noch ich haben ein Honorar für diesen Artikel oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken oder Orte erhalten.

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12 Kommentare

  1. Liebe Sabine,
    wow was für ein umfangreicher und informativer Artikel und die Fotos sind wahnsinnig schön! Das Kangaroo Sanctuary in Alice Springs wäre ja vermutlich unser Highlight. Australien ist sicher wundervoll, aber bisher hatten wir es einfach noch nicht geschafft. Mal sehen was sich noch ergibt in nächster Zeit. Wo wir Tipps bekommen wissen wir auf jeden Fall schon einmal 🙂
    Liebe Grüße
    Ines und Thomas

    • Fratuschi Antworten

      Hallo ihr 2,
      es freut mich sehr, wenn ich euch Lust auf OZ machen kann.
      Wer weiß, vielleicht klappt es schneller als ihr denkt.

      Liebe Grüße
      Sabine

  2. Liebe Sabine,
    Australien hat mich eigentlich schon immer mal gereizt, wegen seiner einzigartigen Landschaft. So schön, wie du mich in diesem Artikel, auf eine Reise durch Australien mitgenommen hast, hätte ich es mir gar nicht vorgestellt! Es ist wirklich eine tolle Zusammenstellung von Blogposts, für die ich noch eine Zeit lang brauchen werde, um sie mir alle durchzulesen.
    Liebe Grüße

    Alex

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Alex,

      wie wunderbar, wenn wir dir ein neues Bild von Australien geben konnten.
      Die Landschaft ist wirklich einzigartig!
      Herzlichst
      Sabine

  3. Liebe Sabine,
    sooo schöne Bilder und so viele Tipps und Ideen. Australien ist auch ein echtes Sehnsuchtsziel für uns. Doch leider muß das Land noch etwas auf uns warten. Mindestens so lange, bis der Nachwuchs aus der Schule kommt, damit wir auch wirlich ordentlich Zeit haben, das Land zu erreisen.
    Liebe Grüße
    Tanja

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Tanja,
      selbst wenn man schon mal da war, ist es weiterhin ein echtes Sehnsuchtsziel ;- )
      Ich könnte schon wieder…

      Liebe Grüße
      Sabine

  4. Liebe Sabine,

    was für ein toller, ausführlicher Bericht über das Outback!

    Wir könnten sofort wieder packen und losfliegen, wenn wir das lesen, den es gibt noch so viel zu sehen in diesem wunderbaren Land.

    Danke, dass wir als Gastautoren dabei sein durften!

    Liebe Grüße Gina und Marcus

    • Fratuschi Antworten

      Ihr Lieben,
      ich habe zu danken!!!
      Es gibt wirklich unfassbar viel zu sehen und ich hoffe, ich habe Gelegenheit auch noch den Norden, in dem ihr ja schon gewesen seid, zu entdecken.
      Liebe Grüße
      Sabine

  5. Christian Antworten

    Ein toller Bericht !sehr inspirierend
    Liebe Grüße aus Baden-Baden Christian

    • Fratuschi Antworten

      Ganz herzlichen Dank Christian!
      Viele Grüße
      Sabine

  6. Wow, was für ein wundervoller und ausführlicher Bericht!
    Habt ihr eines von den Salzwasserkrokodilen gesichtet oder „nur“ davon gehört?
    Australien steht so gar nicht auf meiner Bucketlist, aber vielleicht sollte ich das mal überdenken. 🙂

    <3
    Michelle

  7. Liebe Sabine,
    das ist ja kein Beitrag, das ist schon ein E-Book 🙂
    Was für ein toller umfassender Bericht! Ich kann kaum sagen was ich am spannendsten gefunden habe, denn es ist alles so anders als ich bisher bereist habe. Bitte unbedingt weiter so, denn mit Blogs wie deinem kann ich zumindest am Bildschirm den Rest der Welt erkunden.
    Liebe Grüße
    Elena

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