Wein & Wandern in Margaret River

Hier könnte ich leben! Die Region Margaret River in Western Australia bietet alles, was mein Herz begehrt. Traumhafte Küsten, an denen es spektakuläre Surfspots gibt, die jedes Jahr Wellenreiter aus der ganzen Welt anlocken. Einsame Strände laden zum entspannten Spaziergang ein. Über 200 Weinberge, prämierte Wineries, zahlreiche Gourmet-Restaurants sowie kleine Schokoladenmanufakturen verführen zur übermäßigen Kalorienaufnahme. Bei Wanderungen in den Karri Wäldern und auf den Küstenwanderwegen kannst du zumindest versuchen, die Pfunde wieder loszuwerden. Oder du lässt dich einfach von Weingut zu Weingut chauffieren und scherst dich nicht um deine Strandfigur.
Das Lebensgefühl ist wunderbar unaufgeregt und nicht zu vergleichen mit den großen Metropolen wie Sydney oder Melbourne.

Komm mit mir auf eine Küsten-Wanderung, bei der mein Mann 1000 Tode gestorben ist und ich Singen und Klatschen musste. Ich zeige dir einige Highlights der Region und du erfährst, wie mir unser Hotel, die bekannte Cape Lodge gefallen hat.

Margaret River Australien Küste

Margaret River Lage und Anreise

Die größte Weinregion Australiens ist nur dreieinhalb Autostunden von Perth entfernt, für australische Verhältnisse ein Katzensprung. Perth bietet als Großstadt alles was man benötigt, sowie einen internationalen Flughafen, der zudem noch der von Europa aus am schnellsten zu erreichende Flughafen in Down Under ist. Von hier kannst du Nonstop nach London fliegen und sicherlich bald auch nach Frankfurt. Aber wer will das schon.
Die Straßenverbindung zwischen der westaustralischen Hauptstadt und Margaret River ist gut ausgebaut. Sobald du Bunbury, die zweitgrößte Stadt Westaustraliens hinter dir gelassen hast, wird es allmählich ländlicher und pittoresker.

Margaret River Wetter & Klima

Das Klima in Margaret River kann man als mediterran bezeichnen. Selbst im australischen Winter kannst du es bei 5 Sonnenstunden und Durchschnittstemperatur von 14 Grad gut aushalten.
Im Sommer wird es für australische Verhältnisse selten extrem heiß, die Temperaturen liegen zwischen 25 und 35 Grad.
Wir waren im Oktober vor Ort, im australischen Frühling. Für Wanderungen in Margaret River ist diese Reisezeit perfekt.

Cape to Cape Walk Track in Margaret River

Die Küstenlandschaft der Region ist spektakulär und vielfältig. Von einsamen Traumstränden bis hin zu rauen Felsenklippen, an denen sich der wilde Ozean bricht. Türkis und Blau leuchten um die Wette und wenn du diese Farben nicht selbst gesehen hast, glaubt dir niemand, dass du die Sättigung der Bilder nicht per Photoshop ganz nach oben geschraubt hast.
Über die Küste Margaret Rivers hinaus zieht sich der Cape to Cape Walk Track auf 123 km vom Cape Naturaliste bis zum südwestlichsten Zipfel Australiens ans Cape Leeuwin.

Blau des Indischen Ozeans in WestaustralienDas Konzept von »Walk into Luxury« ist es, Weinproben, Gourmetessen und Wandern auf dem Cape to Cape Track zu verbinden. Solche Kombinationen von Genuss und Naturerlebnis sind ganz nach dem Geschmack meines Mannes und mir – also auf nach Margaret River.
Für unsere drei Übernachtungen buchten wir zwei Wanderungen:
Eine selbstgeführte Route (1,5 Stunden) von den Canal Rocks zum Smith Beach mit nachfolgendem Besuch eines Weingutes sowie in eine längere Tour (6 Stunden) mit Guide vom Redgate Beach zum Boranup Karri Forest. Immer mit anschließendem mehrgängigen Gourmetmenü in unserem Hotel, der Cape Lodge. So zumindest der entspannte Plan.

Walk mit Schweiß und Schlangen

Bei Ankunft in unserem Hotel in Margaret River warteten schon die Wanderkarten sowie ein Rucksack auf uns. Die Vorfreude war groß. Bis zu diesem Moment, an dem wir das Snack Bite Kid auspackten. Mein Mann bekam große Augen und schaute mich vorwurfsvoll an.

Snake Bite Kit bei Wanderung in Westaustralien Margaret RiverWer den einen oder anderen meiner Australien-Berichte schon gelesen hat, weiß, dass mein Mann zunächst nur aus Liebe zu mir nach Australien gereist ist. Mit seiner Spinnen- und Schlangenphobie (Krokodile und Haie sind auch nicht gerade seins) wäre er alleine nie auf die Idee gekommen, in das Land mit den meisten gefährlichen Tieren der Welt zu reisen.
Da wir egal wo in Australien, und wir sind viel rumgekommen, keine einzige Schlange gesehen hatten, tat ich das Snack Bite Kid als reine Vorsichtsmaßnahme ab, die eigentlich zur Beruhigung gedacht sei. Doch was folgte, war ein emotionales Drama oder vielleicht auch ein radikaler erster Schritt zur Heilung seiner Schlangenphobie.

Die Schlangensaison beginnt aber no worries!

Nach dem Frühstück wurden wir von »Walk into Luxury« an der Lodge abgeholt. Elise, unsere Fahrerin, eine ehemalige Krankenschwester und sehr herzliche Frau Anfang 60 fuhr mit uns zu den Canal Rocks, von wo aus die erste Tour startete.
Natürlich fragten wir sie, was es mit dem Schlangenbiss-Set auf sich hätte. Wie Australier nun mal so sind, berichtete sie unaufgeregt von den ersten Schlangen, die sie in diesem Frühjahr gesehen hatte. So langsam würde die Saison beginnen und zur Mittagszeit kämen die Tiere aus ihren Verstecken. Aber es wäre schon ewig nichts mehr passiert und wir sollten keine Sorge haben. No worries!
Ich war entspannt. Mein Mann nicht. Unser selfguided Walk begann.

Mit traumhaftem Blick auf den Indischen Ozean wurde der Pfad immer schmaler und schmaler. Der Weg verengte sich so sehr, dass wir nicht umherkamen, am Unterholz und Gras vorbei zu streifen.

Wanderweg in Margaret River WesternaustraliaBusch in Margaret RiverCape to Cape Wanderweg in Margaret RiverMein Mann schickte mich folgerichtig vor, klatschend und singend stampfte ich bei jedem Schritt auf den Boden auf, um potentielle Schlangen zu verscheuchen. Währenddessen fragte mein Mann unaufhörlich, warum ich ihm diese Tortur antun würde. Mein Angebot umzukehren wollte er jedoch nicht annehmen.
Der Weg lichtete sich, wir erreichten eine Art Felsplateau. Hier verschnauften wir einen Moment, denn das Terrain war übersichtlich und wir konnten uns von Büschen und Gräsern fernhalten. Wir schossen Fotos von Wildblumen und dem fantastischen Ausblick.
Ich würde die Stimmung fast als friedlich bezeichnen.

Wildblumen in Westaustralien

Auf allen Vieren

In mir kam Hoffnung auf, dass mein Mann sich ein wenig mit der Situation abgefunden und beruhig hatte. Weil es aber immer wärmer wurde und Elise am Ziel auf uns wartete, suchten wir nach den Markierungen, die uns den weiteren Weg wiesen. Schwupps war es vorbei mit der erhofften Entspannung: Wir mussten über und zwischen Felsbrocken klettern. Steinige Abhänge konnten wir nur durch zur Hilfenahme der Hände, ja sogar des Allerwertesten, bewältigen. Oder kurz gesagt: Wir krabbelten auf allen Vieren und rutschten auf unseren Hintern zwischen Felsen herum.
Und was soll man in Australien wegen der Schlangen in den Felsspalten nicht machen? Genau das!
Mal abgesehen von der möglichen Gefahr durch giftige Tiere, kann ich diesen letzten Teil der Tour nicht als einfache Wanderung empfehlen. Man muss schon wirklich beweglich und auch sicheren Schrittes sein, um auf dem geröllartigen Untergrund die teils recht steil nach unten führenden Passagen zu überwinden.

Reisebericht Margaret River von der Küstenwanderung

Felsen an den Küsten WestaustraliensGefährliche Wanderwege in WestaustralienKlitschnass geschwitzt und dem Tod gerade so von der Schippe gesprungen, war mein Mann erschöpft aber glücklich, dass es endlich vorbei war und wir am Zielpunkt auf Elise trafen. Auch ich war völlig ausgepowert, hatte ich doch die ganze Zeit Sorge, was passieren würde, wenn wir tatsächlich eine Schlange sehen.

Zielpunkt der Wanderung Smith Beach WestaustralienWir genossen den Blick auf Smith Beach. So langsam kehrte Ruhe in unsere gestressten Seelen. In diesem Moment hätte ich nicht gedacht, dass die folgenden Stunden auf dem Weingut jetzt genau das richtig wären. Waren sie aber.

Margaret River Wein

Wer in die Region reist, ohne Wein zu mögen, ist hier falsch! Die Weine sind traumhaft und ein Muss ist der Besuch einer oder mehrerer der vielen Wineries.
Nach unserer Wanderung fuhren wir zum Weingut Vasse Felix. Wir erlebten eine private Weinprobe und ein traumhaftes Fünf-Gänge-Menü. Herrlich!
Mal wieder trafen wir auf eine ausgewanderte Deutsche, die als Servicekraft im Restaurant des Weingutes arbeitete und sich lange mit uns unterhielt. Es ist immer spannend zu hören, welche Geschichten Auswanderer in Australien erleben und welche Sicht sie auf das Leben hier haben.
Vergessen waren die Strapazen der Wanderung und sogar mein Mann konnte wieder lachen. Die erste Wirkung des Alkohols stellte sich ein.

Margaret River Westaustralien Weingut Vasse FelixMargaret River Westaustralien Weinprobe Vasse FelixDer Wein hat uns im Übrigen so gut geschmeckt, dass wir ihn sogar in Deutschland nachbestellen. Es gibt nur wenige Weinhändler, die diese Weine nach Europa importieren. Natürlich ist der Aufschlag entsprechend hoch, aber wir freuen uns jedes Mal und erinnern uns an diesen schönen Tag, an dem wir erst den Gefahren der wilden Natur trotzten und dann ordentlich beschwippst waren.
Nach der Wanderung und dem Weingutbesuch fielen wir erschöpft in unser Hotel-Bett. Ich hätte auch gut bis zum nächsten Morgen schlafen können, aber auf dem Plan stand ein Dinner im hochgelobten Gourmet-Restaurant der Cape Lodge. Also wieder raus aus den Federn und frisch machen.

Margaret River Hotel & Restaurant

Drei Nächte verbrachten wir in der Cape Lodge in Yallingup.
Mit 22 Zimmern, einem großen See, einem Pool sowie einem Gourmetrestaurant gehört das Weingut zu den bekanntesten Luxushotels in der Region und ist ein guter Ausgangspunkt, um diese zu entdecken.

Cape Lodge Margaret RiverCape Lodge Restaurant Margaret River

Luxushotel Cape Lodge WestaustralienAllerdings muss ich sagen, dass mich weder der Service noch das Restaurant völlig überzeugt haben. Die Menükarte war klein und leider an allen drei Tagen dieselbe. Bei einem preisgekrönten Gourmetrestaurant erwarte ich zumindest ein täglich wechselndes Highlight außerhalb der Karte. Auch hat mich die Kreativität der Speisen nicht begeistert. Um es auf den Punkt zu bringen: Das war wohl das langweiligste Essen unserer gesamten Reise.
Das Restaurant, in dem auch gefrühstückt wird, bietet einen wundervollen Blick auf den See. Die Stimmung könnte romantisch sein, wäre da nicht die fürchterliche Musik, die viel zu laut aus den Lautsprechern dröhnt und ebenfalls jeden Abend die gleiche Playlist spielt.

Es gibt weitere Kleinigkeiten, die mir für den perfekten Aufenthalt gefehlt haben, insbesondere der viel zu desinteressierte und teils unpersönliche Service. Das Highlight des Kontaktes zu den Mitarbeitern war unser Gespräch mit dem Gärtner, der durch und durch Aussi war und uns von der Region vorgeschwärmt hat.
Zimmer beginnen bei etwa 300,- Euro pro Nacht inklusive Frühstück.

Margaret River Karri Wälder Wanderung

Die Tour am zweiten Tag wollte mein Liebster nicht mehr mitmachen. Er zog einen entspannten Tag in der Lodge vor und das war auch die richtige Entscheidung.
Die geführte Wanderung war weitaus anstrengender als die erste und größtenteils erneut auf engen Pfaden und über Felsbrocken.

Elise holte mich ab und hatte meine Wanderführerin schon an Bord. Ich schätze Anne auch auf Anfang 60 vielleicht auch Mitte 60. Die extrem sportliche Figur und die scheinbar unerschöpfliche Ausdauer täuschen meine Schätzung vermutlich.
Anne legte ein Tempo vor, bei dem ich oftmals kurz davor war aufzugeben.
Unsere Tour begann am Redgate Beach, vorbei an einer Gruppe junger Surfer und zwei Frauen, die in den durch Felsen vor der Strömung geschützten natürlichen Pools badeten.
Wir überquerten einen Fluss, der den Strand von der höhergelegenen Buschlandschaft trennte und der Aufstieg begann.

Surfen in Margaret River WestaustralienCape to Cape WalkAusblick vom Wanderweg

Wale und Schlangen

Der Blick war atemberaubend und was dann folgte, hat mir die Sprache verschlagen: Wale. Unzählige Wale sprangen aus dem Wasser empor, drehten sich und ließen sich wieder zurückfallen. All das konnte ich mit bloßem Auge erkennen. Wir verweilten einen Moment und beobachteten die Meerestiere. Es war schwer sich von dem Anblick zu lösen und weiterzugehen, aber wir hatten noch den größten Abschnitt der Wanderung vor uns.
Das Wetter war an diesem Tag sehr wechselhaft: Jacke auf – Jacke zu – Jacke aus – Kapuze auf. Ich freute mich über unsere erste Rast, die wir an einer Felshöhle einlegten. Wir trafen dort auf eine Familie und unterhielten uns… über Schlangen und Biss-Vorfälle der letzten Jahre. Ich dachte an meinen Mann und war froh, dass er diese Unterhaltung nicht mit anhören musste, denn nicht immer gehen die Geschichten glücklich aus.

Geführte Wanderung Cape to Cape

Pfad an der Küste WestaustraliensGefährlicher Wanderweg in WestaustralienHöhlen in Margaret River

Gigantische Bäume

Wir machten uns wieder auf den Weg und nach einiger Zeit veränderte sich die Landschaft. Wir kamen in den Karri Wälder in Boranup an. Wahnsinn! Karri Bäume gehören zur Gattung der Eukalyptusbäume und sind gigantisch. Sie können bis zu 90 Meter hochwachsen. Ihr natürliches Vorkommen ist ausschließlich im Südwesten Australiens.
Anne erzählt mir, dass viele der Bäume Ende des 19. Jahrhunderts gefällt wurden, weil man in London die Straßen damit pflasterte. Diese sollte leiser sein als das herkömmliche Steinpflaster, wenn Kutschen über sie fuhren. Wie absurd, aber damals wurde die Natur noch viel weniger verstanden und geschätzt, als es heute der Fall ist. Und heute ist es damit ja leider auch nicht immer so weit her.
Mitten im Wald gibt es einen Camping Platz, dort legten wir eine weitere Pause mit Mittagssnack ein, bevor es auf den letzten Abschnitt durch die Wälder zu unserem Ziel ging.

Boranup Weg zu den Karri WäldernKarri Bäume in Margaret RiverKarri Bäume in Westaustralien

Fazit Cape to Cape Walk & Sehenswürdigkeiten in Margaret River:

Ich empfinde die Bezeichnung »Walk« als stark untertrieben. Das hört sich doch erst einmal entspannt an, eher nach Spaziergang als nach Kletterpartie. Dies ist ein Trugschluss. Für Menschen wie mich, die zwar keine Sportler sind aber dennoch recht fit, sind die als »moderat« bezeichneten Abschnitte durchaus anstrengend. Ich bin sehr froh, dass es nicht noch wärmer zum Zeitpunkt unserer Reise war. Auch mit oftmals bedecktem Himmel und einer Temperatur von ca. 20- 24 Grad, kann ich mir vorstellen um wie viel beschwerlicher die Wanderung bei voller Sonneneinstrahlung und 5 Grad mehr sein muss.
Menschen, die wirklich Angst vor Schlangen und Spinnen haben (Einwurf des Mannes „oder einfach nicht sterben wollen!“), rate ich von der Tour ab.
Trotzdem würde ich gerne nochmal den Cape to Cape Track wandern, dann aber in meinem Tempo, besser vorbereitet und mit dem Wissen, wie schmal die Pfade sind.

Überhaupt waren drei Tage viel zu wenig Zeit, denn neben der Küste, den Weinbergen und den Karri Wäldern ist die Region Margaret River für ihre zahlreichen Tropfsteinhöhlen bekannt. Entlang der Caves Road finden sich, wie der Name schon sagt, viele dieser Sehenswürdigkeiten. Auch läd die Landstraße immer wieder ein, links ranzufahren und die Landschaft zu genießen. Die Caves Road schlängelt sich von Brusselton nach Augusta und führt unter anderem auch durch die Karri Wälder.

Cave Road in Margaret RiverLeider hatten wir für die Besichtigung der Höhlen keine Zeit aber Petra, von Passenger on Earth, war vor Ort und hat ausführlich über die Höhlen entlang der Caves Road in Margaret River geschrieben. Bei ihr erfährst du auch was dich auf einer Bush Tucker Tour in der Region erwartet.
Margaret River in Westaustralien ist eine Reise wert!

Mehr über Margaret River findest du auf der Tourismuns Webseite der Region.
Wie wäre es mit einer anderen faszinierenden Landschaft: den Pinnacles in Westaustralien?
Oder suchst du noch eine Hotelempfehlung für Perth, Melbourne oder Sydney?

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12 Kommentare

  1. Liebe Sabine,
    traumhaft schöne Küste, Wein und Gourmet Restaurants? Da wären wir sofort dabei! Gut, das Thema mit den Schlangen müssten wir noch überlegen. sieht wundervoll aus!
    Tolle Tipps und ein wirklich sehr schöner Beitrag!
    Liebe Grüße
    Ines und Thomas

    • Fratuschi Antworten

      Hallo ihr 2,

      vielen Dank für das Lob.
      Auch mit Schlangen, ich würde es wieder tun ;- )
      Herzlichst
      Sabine

  2. Simone Antworten

    Liebe Sabine, was für ein Abenteuer!Bei einem Vorsorgeset gegen Schlangen würde ich ähnlich wie dein Mann reagieren, die sind auch echt nicht meins. Aber mich würde die Gegend dennoch total reizen, also würde ich auf das Beste hoffen 😉 Das Schöne ist, ja, dass ihr über solche Geschichten noch in Jahren lachen werdet, denn sie sind es ja, die Urlaube besonders machen und daher gut im Gedächtnis bleiben. Und Wale – naja, dazu gibt es ja nur eins zu sagen: WOW, die möchte ich auch mal live sehen. Danke für den virturellen Ausflug mit euch
    VG Simone

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Simone,

      absolut! Wir schmunzeln ja auch schon darüber und werde das sicher nie vergessen!
      Viele liebe Grüße
      Sabine

  3. Hach, wäre das nicht so weit weg, dann würde ich wirklich gerne einmal nach Australien reisen. Meine Mama war einige Male und immer sehr begeistert. Lieb Grüße aus Salzburg, Claudia

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Claudia,

      vielleicht machst du das in kleinen Etappen? Erst besuchst du deinen Sohn und dann gehts weiter?
      Man kann ja viele spannende Zwischenstopps einlegen.
      Liebste Grüße
      Sabine

  4. Wahnsinns Bilder und eine tolle Geschichte. Ich denke, spätestens wenn der Weg unter den Bäumen hindurch ging… auch da hätte ich ein mittleres Problem erhalten.
    Ich stelle aber im Nachhinein fest: ich sah in sechs Wochen Australien keine einzige Schlange und auch keine Spinne.
    Somit, alles entspannt 🙂

    Liebe Grüße und danke für die tollen Bilder 🙂
    LG Katja

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Katja,

      dann geht es dir wie uns. Wir haben auch nicht eine Schlange gesehen.
      Bei dem Weg unter den Bäumen hatte ich wenigstens die Guide dabei. Vielleicht ein kleiner Trost im Ernstfall.
      Liebe Grüße
      Sabine

  5. Liebe Sabine,
    das sieht ja super schön aus. Diese gigantischen Bäume sind ja der Wahnsinn. Bäume sind einfach so faszinierend! Was die wohl schon alles erlebt haben?
    Liebe Grüße
    Ines

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Ines,

      genau das denke ich auch immer. Wir haben hier am Niederrhein so viele Bäume an denen noch jahrzehntealte Markierungen zu finden sind. Spannend!
      Herzlichst
      Sabine

  6. Liebe Sabine,
    herzlichen Dank für das Schmunzeln, das du mir mit deinen Beitrag geschenkt hast.
    Ich bin leider nur immer kurze Abschnitte des Cape to Cape Walk gegangen. Glücklicherweise habe ich keinerlei Angst vor Schlangen und Spinnen. Nur einmal im Outback als die giftigste Schlange der Welt – eine Inland Taipan – vor mir geflüchtet ist, hat mein Herz kurz oder etwas länger ausgesetzt. Da ich meist alleine unterwegs bin, habe ich immer auch meine Wanderstöcke mit dabei. Das ist auch bei Schlangen sehr nützlich, da sich die Stöcke immer einen Schritt vor den Füßen befinden.
    Lieben Dank auch für die Verlinkung meines Beitrages zu den spektakulärsten und schönsten Tropfsteinhöhlen in Australien!

    Viele Grüße
    Petra

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Petra,

      was will ich mehr als ein Schmunzeln bei meinen Lesern :- )
      Von der Begegnung mit der Taipan Schlange musst du mir unbedingt mal erzählen.
      Herzliche Grüße
      Sabine

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