Die schwarze Kreditkarte – Mehr Schein als Sein?

Die American Express Centurion Card. Wer hat sie? Kann man sie beantragen? Was kostet die Karte? Welche Vorraussetzungen muss man erfüllen? Welche Leistungen werden geboten? Sind die Geschichten und Mythen um die berühmte schwarze Kreditkarte wahr?
Wer könnte dies besser beantworten als einer, der bereits seit 20 Jahren Besitzer einer solchen Karte ist?

Ich freue mich daher sehr über den folgenden Erfahrungsbericht meines Gastautors Audemar:


Was ist diese eine Sache, die niemand auf Reisen vergessen sollte?
Das Ding, das wichtiger aber leichter als eine Zahnbürste und vielseitiger aber kleiner als ein Schweizer Taschenmesser ist, welches sowieso nicht mehr ins Handgepäck darf und somit bei jedem Flug Gefahr läuft, verloren zu gehen? Richtig, eine Kreditkarte. Gleichgültig, ob man als Rucksacktourist und Fotojäger im nepalesischen Hochgebirge oder als fashion aficionado und Sammler in der Mailänder Innenstadt unterwegs ist; mit einer Kreditkarte am Körper verfügt man nachweislich über mehr Möglichkeiten. Aus diesem Grunde hat der Konsumgott Kreditkarten in allen erdenklichen Farben und von vielen unterschiedlichen Kreditinstituten und Unternehmen geschaffen.

Und längst sind Kreditkarten nicht mehr ausschließlich profanes Zahlungsmittel, sondern das Tor zu einer schier unglaublichen Menge an Dienstleistungen und Serviceversprechen. Trotzdem passiert es immer wieder, dass auch das golden oder platinschimmernde plastike Versprechen einer uneingeschränkten Kreditwürdigkeit an seine Grenzen gelangt und mehr oder weniger rüde aber bestimmt von demjenigen abgelehnt wird, der zwischen dem Karteninhaber und dem Genuss einer erfolgreichen Transaktion steht.

Yacht im Indischen Ozean

Vom Amazonas bis nach Venedig.

So steht man oder nicht minderhäufig Frau in Monaco am Yachthafen und möchte spontan die Sea Force One für einen Sunset Cruise mit 9 Freunden mieten (42.000 Euro) und die Platinkarte, egal, von welchem Institut, wird lächelnd abgelehnt. Falsche Farbe. Oder diese herrliche Mariegole aus dem 15. Jahrhundert, bekanntermaßen eine Statue aus Murano Glas, für unschlagbare 119.000 Euro in diesem süßen, kleinen Geschäft in Venedig, mit dem Verkäufer, der dieses Kunstwerk augenscheinlich vor über 500 Jahren selbst geblasen hat. Oder sie stehen am Amazonasbecken nach tagelanger Wanderung vor dem einzigen Geschäft mit Kühlschrank und Telefax aber ohne Kreditkartenakzeptanz und wollen, nein müssen hier und jetzt eine eiskalte Coca Cola kaufen, haben jedoch das einzig akzeptierte Zahlungsmittel, nämlich Bargeld in lokaler Währung, natürlich nicht dabei.

Spätestens jetzt wünschen sie sich die Königin der Kreditkarten in ihr Portmonee, die Grün, Blau, Gold und Platin Karten auf das Niveau eines uralten Bierdeckels reduziert, der mehrmals gefaltet und durchgängig versifft unter einem Stuhlbein in einer Bar im Tschad seit dem Bürgerkrieg 1966 gelegen hat. Im Jahr des Herrn 1991 hat American Express eine Kreditkarte herausgebracht, mit denen sich die wirklich Reichen und Berühmten von den inflationär herumschwirrenden Gold- und Platinkarteninhabern absetzen können. Als Farbe kam nur schwarz in Frage, als Titel wählte Amex den römischen Centurio aus, geboren war die „American Express Centurion Card“, auch bekannt als „Black Card“ oder die „schwarze Kreditkarte“. 

Reise Material American Express Centurion

American Express Centurion – ein Mythos.

Der römische Centurio war ein Selfmade-Mann, befehligte mind. 100 Soldaten und war das Rückgrat der römischen Armee. Im Gegensatz zu den reich- und hochwohlgeborenen musste ein Centurio was leisten, um diesen Titel führen zu dürfen. Er wurde oftmals von seinen Soldaten gewählt und wurde immer vom Kaiser persönlich bestätigt. Neben der zeitgemäßen Härte und Grausamkeit sind die Centurio auch wegen ihrer Tapferkeit in Erinnerung geblieben.

Seit der Schöpfung dieses konsumorientierten und Lifestyle maximierenden Finanzproduktes ist die Centurion Card der Inbegriff des schnell zu erfassenden finanziellen Hintergrundes des Inhabers. Mehr noch als eine Patek Philippe (hat man eh geerbt oder in Thailand gekauft), ein Bentley Continental GT (geleased) oder eine Sunseeker Yacht (gechartert, geleased aber bestimmt nicht gekauft). Soll z.B. der Protagonist im Film seinen Wohlstand zeigen, zückt er häufig die Centurion Card. So z.B. James Bond in „Ein Quantum Trost“. Aber auch Lindsay Lohan hat eine, obwohl die ja bekanntermaßen den Höhepunkt ihrer Karriere und vermutlich auch den Höchststand ihres Kontos lange hinter sich gelassen hat. Es reicht wohl auch, berühmt statt betucht zu sein. Weitere, bestätigte Mitglieder der Centurion Familie sind Kanye West, Beyonce, Tiger Woods, John Mayer, Denzel Washington, Jeremy Clarkson, Jerry Seinfeld, usw. Üblicherweise sind es aber wohl Geschäftsleute, die mit der Black Card bezahlen.

Wiesmann AutoEs ranken sich viele Legenden um die geheimnisvollste und „beste aller Kreditkarten“ und nach nun fast zwei Jahrzehnten mit einer Centurion Card, möchte ich hier mal mit dem einen oder anderen Mythos aufzuräumen und klarstellen, dass auch in der Welt der sog. „Reichen“ nur mit Wasser gekocht wird und das die Mythen immer spannender sind, als die Realität.

Mythos: Ausschließlich die Reichsten der Reichen erhalten eine American Express Centurion Card

American Express vergibt die Karte lt. eigenen Aussagen nur an „die vermögendsten unserer Kunden“. Und zwar ausnahmslos auf Einladung. D.h. man kann, gleichgültig, wie viel Geld man besitzt, die Karte nicht selber beantragen. Die Einladung hat es jedoch in sich. In meinem Fall erhielt ich zuerst einen netten Brief, aufwändig produziert und von Hand unterschrieben. Anschließend kam eine hölzerne Schatulle, in der sich die schwarze Kreditkarte, damals noch aus profanem Kunststoff, seit einigen Jahren jedoch aus schwerem Metall, angeblich Titan gefertigt. Ob dem wirklich so ist, müsste eine metallurgische Analyse zeigen, zu der ich aber aus verschiedenen Gründen nicht im Stande bin. In jedem Fall ist die Karte auffällig schwerer als eine Plastikkreditkarte und auch etwas dicker. Weswegen sie gerne störrisch in einem Kartenlesegerät verschwindet und nur mit Kraftaufwand zu entfernen ist. 

American Express Centurion CardEine Einladung kann der interessierte Kartenfetischist meiner Ansicht nach provozieren, wenn man ein bis zwei Jahre mindestens 200.000 Euro (+/- 50.000 Euro) mit seiner grünen, goldenen oder platinfarbenen American Express Kreditkarte umsetzt. Pro Jahr selbstredend. Und vermutlich ist der Mindestbetrag in anderen Ländern geringfügig höher oder niedriger als in Deutschland. Hat man erstmal die Karte sicher, spielt es im Übrigen keine Rolle mehr, wie hoch die Jahresumsätze sind.

Kosten der American Express Centurion Card.

Ach, und wer wie ich eine Einladung als eben diese versteht, wird umgehend enttäuscht werden. Die Jahresgebühr für die Kreditkarte beträgt mittlerweile 5.000 Euro in Deutschland. Vor zwei Jahren waren es noch 2.000 Euro, davor waren es 1.000 Euro. Genauso hoch oder gar höher war die „Aufnahmegebühr“, ich weiß es nicht mehr. Dafür gab es mit der letzten Preiserhöhung von 150% auch ein kleines iPad dazu. Allerdings nur geliehen bis zum Ende der Mitgliedschaft. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass die Jahresgebühr auch mit Membership Rewards Punkten bezahlt werden kann. Dazu braucht es nur eine halbe Million Jahresumsatz auf der Karte. Alternativ könnten die Punkte aber auch für Businessclass Tickets für eine schöne Urlaubsreise verwendet werden. Was man halt so im Gegenwert von 5.000 Euro bekommt.

Wie viele schwarze Amex gibt es?

Wie viele Black Cards im Umlauf sind, ist ein wohlgehütetes Geheimnis von American Express. Man möchte unter sich bleiben, weswegen nicht mal die Existenz dieser Karte auf der hauseigenen Website erwähnt wird. Das regelmäßig erscheinende Centurion Magazin für die Karteninhaber lässt aufgrund seiner Auflage im fünfstelligen Bereich jedoch darauf schließen, dass der Kundenkreis nicht ganz so exklusiv ist, wie Amex es einem glauben machen möchte. Ich kenne mindestens zwei weitere Centurion Card Inhaber in Deutschland und ich kenne weniger Menschen als man vermuten mag und doch mehr als mir manchmal lieb ist.

Früher, also damals als vieles anders und einiges besser war, konnte das Personal an den Autobahn-Tankstellen einen statistisch signifikanten Überblick über die Centurion Inhaber dieses Landes vermitteln. Aussagen wie „Oh, die sieht man aber selten!“ oder „Davon hatte ich diesen Monat schon zwei.“ waren informativer als Sprüche wie „Die ist aber schwer!“. Heute gibt man beim Bezahlen die Karte nur noch selten aus der Hand, sondern wird vielmehr genötigt anonym, unsichtbar und ohne jeden Glamour die Karte höchstselbst ins Kartenlesegerät zu stecken und wieder zu entfernen. Stellen sie sich vor, sie hätten eine American Express Centurion Card und keiner weiß es! War früher besser.

Außer in Hotels, Restaurants und Luxus-Geschäften, Edelboutiquen und Flagship Stores. Da ist das Personal in aller Regel professionell und gut ausgebildet, dass es sich verbietet, das Zahlungsmittel des Gastes oder Kunden zu kommentieren. Verdammt.

Aufgrund der Auflage des Centurion Magazins, der Tatsache das beim Concierge-Service auch mal besetzt ist, meiner persönlichen Erfahrungen auf Autobahnraststätten und im Bekanntenkreis und das selbst eine vorbestrafte und ausgemusterte Lindsay Lohan eine Black Card besitzt, gehe ich davon aus das mindestens 10.000 vermutlich eher 100.000 „Zeichen des in jeder Situation ausreichenden Wohlstandes“ im weltweiten Umlauf sind. 

Schwarze American Express Centurion WerbematerialAlternativen zur American Express Centurion Card.

Die Centurion Card ist auch nicht alternativlos. Es gibt unter anderem die Visa Infinite, die Mastercard World Signia und natürlich die Dubai First Royal Card. Die Visa Infinite von J.P. Morgan soll doppelt so schwer sein wie die Centurion Card und wird nur an Kunden der hauseigenen Vermögensverwaltung ausgegeben. Die Dubai First Royal Card soll vergoldet sein und in ihrer Mitte einen 235-carat Diamanten tragen. Dieser verbleibt vermutlich beim ersten Zahlvorgang im Kreditkartengerät, aber was soll’s. Laut der Dubai First Bank gibt es nur „ein paar hundert“ Kunden mit dieser Karte, also deutlich weniger als bei der Centurion Card. 

Üblicherweise besitzt die Zielgruppe exklusiver Kreditkarten auch nicht nur eine Karte. Ganz besonders trifft dies auf die Amex Kunden zu. Denn von allen Kreditkartentypen, also Visa, Mastercard und Amex, ist die American Express in der Regel die Kreditkarte, die am wenigsten gerne akzeptiert wird, auch wenn ausgeblichene Aufkleber am Schaufenster anderes behaupten. Dies liegt an der Kreditkartengebühr, die bei Amex höher als bei Visa und Mastercard ist. Und wenn der kleine venezische Händler von den 119.000 Euro Kaufpreis für die Glasskulptur mehr als 4.000 Euro an American Express abgeben muss, dann ist das doch sehr betrüblich. Und eröffnet Verhandlungsspielraum nach dem Motto „Was können wir denn am Preis machen, wenn wir die Visa Card, EC-Karte oder gar Bargeld nehmen?“. Auf diese Weise habe ich mehrere tausend Euro gespart. Die Kohle wird eben im Einkauf gemacht.

Eben wegen dieser Gebühren sind viele (hohe) Zahlungen gar nicht mit Kreditkarte möglich, gleichgültig, um welche Karte es sich handelt. Oder die Kreditkartengebühr wird aufgeschlagen, was man, egal wie reich, unbedingt vermeidet. Eilüberweisungen, Sofortüberweisung, Wire Transfer und die neuen SEPA Instant Payments sind gängige Alternativen zur Kreditkarte und dem Bargeld. Die Daseinsberechtigung als primäres Zahlungsmittel wird für Kreditkarten gefühlt immer geringer. Deswegen versuchen sich die Herausgeber durch Dienstleistungen, zugeschnitten auf die exklusive Zielgruppe, vom Wettbewerb zu unterscheiden und die hohen Jahresgebühren zu rechtfertigen. 

Shopping mit der schwarzen Amex im Lafayett Paris

Mythos: Die schwarze Luxus Karte besitzt kein Limit.

Nach den urbanen Legenden hat die American Express Centurion Card kein Limit. Der Kauf einer Armbanduhr zum sechsstelligen Preis ist genauso möglich wie der Kauf einer Yacht für mehrere Millionen Euro, Dollar oder sonst einer Währung.

Lassen wir die vorhin genannten Einschränkungen ob der Kreditkartengebühren außen vor, ist es trotzdem so, dass die Karte limitiert ist. Sie hat zwar kein fest vereinbartes Limit wie bei den meisten anderen Karten, orientiert sich jedoch am üblichen Umsatz des Karteninhabers.

Wenn ich zum Beispiel monatlich 10.000 Euro mit der Kreditkarte umsetze, wird die Karte einen unangemeldeten Umsatz von 50.000 Euro nicht zulassen. Dies kann ich auf zwei Arten umgehen. Zum einen kann ich den geplanten Umsatz auf das Kartenkonto einzahlen. Das geht auch mit annähernd jeder anderen Kreditkarte. Obendrein kann ich eine verbindliche Bankbürgschaft von meiner Hausbank an die Kreditkartengesellschaft erteilen. Das kostet zwar monatlich Geld, wird aber i.d. Regel von allen Kreditkartengesellschaften akzeptiert. Auch kann ich versuchen, im Vorfeld einen höheren Umsatz bei Amex anzumelden. Je nachdem, wie die meine Kreditwürdigkeit einschätzen, können sie dann auf eine Vorabüberweisung oder eine Bankbürgschaft verzichten. 

Sollte ich eines Tages unerwartet das Verlangen haben, ein Mehrfaches der üblichen Umsätze über die Kreditkarte laufen zu lassen, geschieht das besser innerhalb der Geschäftszeiten meiner Hausbank, damit die eine Bürgschaftsurkunde an American Express faxen können. 

Weiter geht es in Teil 2: Centurion Card – Erfahrungen aus dem wahren Leben. In diesem Teil geht es um den Concierge Service,  die Leistungen und Benefits sowie mein persönliches Fazit zur American Express Centurion.


Über den Author:

Audemar hat seine Modelkarriere viel zu früh beendet, um als Chief Coordinator Writers Stuff die Supervision zu übernehmen. Oder so…
Er ist mit mir verheiratet , möchte aber anonym bleiben und schreibt deshalb unter einem Pseudonym, welches aber nicht verraten wird.


Du hast jetzt Lust auf konkrete Luxus- Reiseinspiration bekommen? Wie wäre es mit einem Luxus – Wochenende in Amsterdam oder Mallorca für Genießer? Oder eine Reise in eines der deutschen Luxushotels? Zum Beispiel den Nassauer Hof in Wiesbaden oder das 4 Jahreszeiten in Hamburg?

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7 Kommentare

  1. Wenn das nicht mal ein Blogartikel der etwas anderen Art ist 😀
    Ausgerichtet auf eine speziellere Klientel aber mal ganz interessant zu lesen.
    Da ich jedoch nicht vor habe, in den kommenden Monaten noch 200k per Kreditkarte umzusetzen, bleibe ich bei meiner bescheidenen Reise-Kreditkarte 😉

    Besten Gruß
    Henrik von Fernweh-Koch
    Fernweh-Koch bei Pinterest

    • Fratuschi Antworten

      Hallo Hendrik,

      ich freue mich sehr, dass dir der Artikel gefallen hat.
      Lieben Dank für deinen Kommentar.
      Sabine

  2. Ich musste über die teils sehr philosophischen Formulierungen über ein schwarzes Stückchen Plastik lächeln 😉
    Auch ohne persönliche Einladung warte ich jetzt gespannt auf Teil zwei des Ghost-Writers.

    Sonnige Grüße, Katja

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Katja,

      der zweite Teil ist bereits online 😉

      Herzliche Grüße
      Sabine

  3. Liebe Sabine,
    ich hab deinen Beitrag bzw. die beiden Beiträge deines Mannes verschlungen. Kenne ich die Mythen doch zu gut und kann mich noch an meine Ehrfurcht erinnern, als ich damals in der Ausbildung im 5*+ Hotel die erste dieser Karten in der Hand hatte. Und ich kann einiges nur zu gut bestätigen ( Ja, sie lässt sich etwas schwerer ins Kartenlesegerät einsetzen. Aber es ist kein Problem. Und der Karteninhaber wird natürlich diskret behandelt. )
    LG Anne

    • Fratuschi Antworten

      Liebe Anne-Katrin,

      ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du da einige spannende Geschichten erlebt hast.
      Liebe Grüße
      Sabine

  4. Liebe Sabine,
    was für ein unterhaltsamer Artikel der etwas anderen Art. Leider werde ich mich wohl nie zu den Besitzern einer solchen Karte zählen dürfen, aber vielleicht ist mir das bei der Jahresgebühr auch ganz recht. 🙂
    Ich danke deinem Mann auf jeden Fall sehr für diesen Einblick in eine andere Welt. 😉

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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